Herbstmeister

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. November 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SV Ahlem 5:1

Im letzten Spiel vor der Winterpause wollten die Wunderbaren ihre starke Siegesserie ausbauen und mit der Chance auf Platz 1 in die Winterpause gehen. Der Kader konnte sich mehr als sehen lassen und so starteten die Blauen auch furios in die Partie. In Durchgang eins ließ man keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen sollte und bereits nach 42 Minuten stand es 4:0. Torschützen waren dabei Marius Fennel (2x), Philipp Züchner per Strafstoß sowie Jan-Martin Seifert.

Herbstmeister!

Herbstmeister!

Auch Halbzeit zwei sollte dieser grandiosen Leistung in nichts nachstehen aber leider gelang es nicht mehr das Spieltempo konstant hochzuhalten und die Spielfreude aus Durchgang eins zu versprühen. So plätscherte die Partie etwas dahin und endete schließlich mit 5:1 für die Wunderbaren. Zunächst traf ein Ahlemer ins eigene Netz und Minuten vor Abpfiff kassierte man doch noch ein ärgerliches Freistoßtor.

Durch die überraschende Niederlage von Mecklenheide gegen Croatia war es zudem am nächsten Tag amtlich. Das Wunder überwintert als Herbstmeister und geht nach einer tollen Halbserie, in der sich das Team mehr und mehr gefunden hat, in die wohlverdiente Pause. Doch die Lust aufs Kicken wird mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen. Bis dahin bedanken wir uns bei unseren treuen Fans und wünschen euch und euren Familie eine besinnliche Winter- und Weihnachtszeit.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner (Lach) – Seifert (Meyer), Wohlers, Mutz, Fennel – Sanchez-Ahufinger (Beinhorn) – Rieckmann

Beinhorn besorgt blauen Sieg

Veröffentlich von Timo Wohlers am 31. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder – TUS Wettbergen 1:0

Bei traumhaften Herbsttemperaturen empfing das Wunder den TUS Wettbergen am heimischen Bischofsholer Damm. Die Vorzeichen waren dabei klar, denn mit einem Sieg wollte die Elf vom Trainerduo Wohlatz/Zimmeck den Abstand auf Tabellenprimus Mecklenheide verkürzen. Die Gäste hingegen kämpfen mit einer durchwachsenen Saison und waren daher im Vorfeld äußerst schwierig einzuschätzen. Mit Anpfiff übernahmen die Blauen jedoch schnell die Initiative und bauten damit frühzeitig Druck auf. Gutes Gegenpressing und kluge Seitenverlagerungen führten zu einigen Halbchancen, die ungenutzt blieben. So dauerte es bis zur 21. Minute, ehe Torjäger Björn Beinhorn, nach starker Flanke von Jannick Bettels, ein Durcheinander in der Box ausnutzte und zur Führung traf. Bis zum Pausenpfiff behielten die Wunderbaren weiter die Kontrolle über die Partie, konnten diese aber in keine weiteren Möglichkeiten ummünzen.

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Auch Durchgang Zwei begann zunächst ordentlich und es sah so aus, als ob die Blauen eine souveräne Vorstellung bieten sollten. Etwas aus dem Nichts folgte dann jedoch ein ziemlicher Bruch im Spiel. Viel Hektik kam auf und führte zu schnellen Ballverlusten auf beiden Seiten. Wettbergen kam diese Spielart jedoch eher entgegen und so musste Fänger Brehe mehrmals klären. Es gelang jedoch die restliche Zeit ohne Gegentreffer zu überstehen und in der Schlussminute verpasste Marek Hasenpatt die Entscheidung, als er mit einem Lupfer vorm Tor scheiterte. Trotz der unnötigen Hektik in der zweiten Hälfte war es ein durchaus verdienter Sieg für die Blauen, die sich nun wieder auf Schlagdistanz zu Mecklenheide befinden. Nun heißt es noch einmal alle Kräfte sammeln und aus den letzten beiden Partien vor der Winterpause möglichst fleißig Punkte zu sammeln.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner – Seifert (Lach), Mutz, Heider, Hasenpatt – Sanchez-Ahufinger (Meyer) – Beinhorn (Berk)

Punkteteilung im Südstadt-Derby

Veröffentlich von Timo Wohlers am 24. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Eintracht Hannover – Blaues Wunder 1:1

Bei herrlichen Bedingungen machten sich die Wunderbaren am gestrigen Sonntag auf den kurzen Weg zum Südstadt-Derby gegen den VFL Eintracht. Für besondere Motivation mussten die Trainer Wohlatz/Zimmeck nicht sorgen, da zahlreiche Akteure eine eigene Eintracht-Vergangenheit besitzen. Mit Anpfiff war dann schnell klar, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein sollte und die Intensität in den Zweikämpfen war direkt da. Dabei gelang es den Blauen frühzeitig für Ballgewinne im Aufbau der Eintrachtler zu sorgen, es fehlte dann jedoch meist die gescheite Anschlussaktion. Die erste Großchance der Partie gehörte dem Heimteam. als ein Stürmer alleine auf Keeper Brehe zu lief, diesen umkurvte aber Jannick Bettels konnte stark ablaufen. Kurz darauf war es dann aber so weit und Eintracht nutzte einen Fehler im Aufbau der Wunderbaren und steckte klug durch, ein cooler Abschluss und es stand 0:1 aus Wundersicht. In der Folge übernahmen die Blauen mehr und mehr Kontrolle über das Spiel und drückten den VFL in die eigene Hälfte. Mehrere gute Chancen ließ man jedoch liegen und so blieb es bis zur Halbzeit beim 0:1.

Torschütze zum Ausgleich...Sanchez-Ahufinger

Torschütze zum Ausgleich…Sanchez-Ahufinger

Durchgang zwei änderte an der Ausrichtung beider Teams wenig. Das Wunder mit viel Ballbesitz, Eintracht aus einer kompakten Defensive mit klarer Kontertaktik. Irgendwann wurde der Druck dann doch zu hoch für die rot-weiße Abwehr und Felix Sanchez-Ahufinger traf nach schöner Vorarbeit des  eingewechselten Sebastian Berk zum umjubelten 1:1. Beide Teams investierten noch einmal alles und wollten die drei Punkte mitnehmen. Die beste Chance hatte dann noch einmal das Wunder aber Berk scheiterte knapp. Somit blieb es beim nicht unverdienten 1:1 in einem Derby, das seinen Namen durchaus verdient hatte.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Wreden – Hasenpatt, Mutz, Wohlers (Heider), Fennel (Berk) – Sanchez-Ahufinger – Seifert (Beinhorn)

Schützenfest in der Bornemann-Arena

Veröffentlich von Timo Wohlers am 17. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SF Ricklingen 12:1

Nach den zwei Pflichtspielniederlagen in Folge reiste mit dem Tabellenletzten aus Ricklingen vermeintlich genau der richtige Aufbaugegner an den Bischofsholer Damm. Der Spielbeginn verzögerte sich, da die Gäste erst einmal 11 Leute zusammen kriegen mussten. Als dies der Fall war, folgte der Anpfiff und die Wunderbaren gingen energisch in die Partie. Der große Schock folgte dann jedoch nach wenigen Minuten. Durch einen individuellen Fehler ging Ricklingen auf einmal in Führung und man rieb sich etwas verwundert die Augen. Die Reaktion war dann aber gut und es folgten einige schnelle Treffer durch Jan-Martin Seifert (2x), Timo Wohlers (2x) sowie Björn Beinhorn und Marius Fennel. Mit dem beruhigenden 6:1 ging es dann in die Pause, wo man sich vornahm das Tempo hochzuhalten und das eigene Torkonto weiter aufzustocken. Dies gelang dann größtenteils auch gut und die Partie endete schließlich mit 12:1. Die Tore in Durchgang zwei erzielten Wohlers (2x), Beinhorn (2x), Henrik Vogt und Jannick Bettels. Positiv bleibt am Ende auch noch zu erwähnen, dass die fairen Ricklinger niemals aufsteckten und ihren sportlichen Ehrgeiz bis zum Schluss beibehielten. Am kommenden Wochenende heißt es dann Südstadtderby gegen Eintracht, wo man sicherlich wieder mehr gefordert sein wird.

Traf alleine 3fach...Björn Beinhorn

Traf alleine 3fach…Björn Beinhorn

Aufstellung:

Brehe – Sievert, Wohlers, Rehbock (Meyer), Wreden – Hasenpatt, Baxmann, Bettels, Seifert – Fennel (Vogt) – Beinhorn (Sanchez-Ahufinger)

Fußball 1×1

Veröffentlich von Timo Wohlers am 10. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SF Anderten – Blaues Wunder 3:0

Etwas überraschend gab es für die Wunderbaren am letzten Wochenende eine 0:3 Niederlage gegen den Tabellenvorletzten aus Anderten. Die Partie bestätigte dabei den Eindruck der letzten Spiele. Das Wunder dominiert seine Partien, hat viel Ballbesitz, spielt ordentliche Verlagerungen und schafft es dennoch nicht den Kern des Spiel umzusetzen, der da heißt: Mehr Tore schießen als der Gegner. Es fehlt aktuell an Kreativität, Tempo und Mut und somit reichte eine solide verteidigende Heimmannschaft, um kaum Torchancen der Blauen zuzulassen. Die drei Gegentore fing man sich dann auch noch alle in wenigen Minuten, was irgendwie zum gebrauchten Tag passte. Da die Kreisliga aber momentan etwas verrückt spielt, finden sich die Wunderbaren weiterhin auf Platz 2 wieder und haben die Chance in den nächsten Spielen vieles zu verbessern.

Aktuell haben die Wunderbaren wenig zu jubeln

Aktuell haben die Wunderbaren wenig zu jubeln

Aufstellung:

Brehe – Wreden (Bettels), Baxmann, Wohlers, Züchner – Hasenpatt, Mutz, Heider (Joshua), Fennel (Schmidt) – Beinhorn, Seifert

Ein Drittel ist zu wenig

Veröffentlich von Timo Wohlers am 6. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – Kleeblatt Stöcken 1:2

Nach dem etwas glücklichen Erfolg aus der Vorwoche, wollten sich die Wunderbaren im nächsten Heimspiel gegen die Gäste aus Stöcken drei Punkte wieder ehrlich verdienen. Gerade im Offensivbereich musste man jedoch zahlreiche Ausfälle hinnehmen und so durfte man überrascht sein, wie die Partie anlaufen würde. Die Blauen begannen dabei selbstbewusst und dominierten die ersten 30 Minuten des Spiels klar. In diese starke Phase fiel dann auch das 1:0 durch Patrik Rieckmann. Nach einer Standardsituation stand der Sturmtank mal wieder goldrichtig und traf per Kopf zur Führung. Die Kleeblättler waren bis dato doch ziemlich überfordert und begannen etwas höher zu pressen und klarere Bälle in die Spitze zu spielen. Dies reichte überraschenderweise am heutigen Tag, um die Wunderbaren in mittelgroße Probleme zu bringen. Innerhalb von 5 Minuten drehten die Gäste dann die Partie und die Blauen gingen mit einem deutlichen Nackenschlag in die Halbzeit.

Hielt die Blauen lange im Spiel...Christian Brehe

Hielt die Blauen lange im Spiel…Christian Brehe

Durchgang zwei war dann wieder deutlich engagierter aber man merkte am Ende doch die fehlenden Akteure in der Offensive und man kam kaum noch zu guten Torchancen. Stöcken hingegen konterte immer wieder gefährlich, scheiterte jedoch am starken Christian Brehe, der dafür sorgte, dass das Spiel noch lange offen blieb. Mit Abpfiff musste man anerkennen, dass man zwar alles reingehauen hatte aber am Ende doch zu wenig kreative und gefährliche Momente hatte, um wirklich zu überzeugen. Dies wird sich innerhalb der Trainingswoche hoffentlich verbessern und die Partie als Ausrutscher im Aufstiegskampf durchgeht.

Aufstellung:

Brehe – Joshua (Berk), Baxmann, Rehbock, Züchner – Lach (Schmidt), Wohlers, Mutz, Wreden (Meyer) – Hasenpatt – Rieckmann

Lucky Punch

Veröffentlich von Timo Wohlers am 26. September 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TSV Limmer 2:1

Die Zielsetzung vorm Heimspiel der Blauen gegen den TSV aus Limmer war klar. Man wollte mit einem Sieg den Druck auf Tabellenführer Mecklenheide hochhalten und gleichzeitig den erfolgreichen Saisonstart fortsetzen. Trotz einiger Ausfälle konnte das Trainerduo Wohlatz/Zimmeck eine starke erste Elf aufbieten und auch die Bankplätze waren quantitativ und qualitativ gut besetzt. Die erste Hälfte verlief dann mit viel Ballbesitz für die Wunderbaren aber wenig klaren Torchancen. Der Gegner suchte sein Glück hingegen über schnelle Umschaltmomente aber kam ebenfalls nur selten zum Abschluss. Das 1:0 aus Wundersicht fiel dann fast zwangsläufig nach einer Standardsituation. Eine scharf getretene Ecke von Marek Hasenpatt boxte sich der Fänger selbst in den Winkel. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient aber ein richtiger Knotenlöser war dies trotzdem nicht. Weiterhin war viel Krampf im Spiel und als man sich schon auf den Pausenpfiff eingestellt hatte, segelte eine Flanke in die Wunderbox, die ein Limmer-Stürmer sehenswert per Kopf versenkte.

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Für Durchgang zwei nahm man sich deutlich mehr Engagement vor, doch dieses vergaß man offensichtlich in der Kabine. Das Spiel der Blauen wirkte extrem müde und gedankenlangsam. Der Gegner konzentrierte sich auf eine kompakte Formation und griffiges Zweikampfverhalten. Am heutigen Tage reichte das beinahe aber als man sich innerlich schon auf ein leistungsgerechtes Unentschieden eingestellt hatte, schlug Johannes Wreden noch einen langen Ball in die Spitze, wo Patti Rieckmann zur Stellte war, den Torhüter umkurvte und zum überraschenden Sieg versenkte. Mit dem Abpfiff war man mehr als erleichtert, dass diese mäßige Leistung doch noch zu drei Punkten gereicht hatte. Da die Konkurrenz zudem patzte sieht es aktuell nach einem anstehenden Zweikampf zwischen Tabellenführer Mecklenheide und den Blauen aus. Jetzt heißt es die Fehler aufarbeiten und mit mehr Energie in die kommenden Aufgaben gehen.

Aufstellung:

Brehe – Züchner (Wreden), Baxmann (Rehbock), Wohlers, Lach – Bettels, Mutz, Heider, Hasenpatt – Beinhorn (Joshua) – Rieckmann

Mentalität bewiesen

Veröffentlich von Timo Wohlers am 21. August 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

HSC Hannover II – Blaues Wunder 2:4

Am 3. Spieltag der noch jungen Kreisligasaison, reisten die Wunderbaren in die List und gastierten bei der Reserve des HSC. Im Vorfeld der Partie musste das Trainerteam zahlreiche Absagen verkraften, sodass man durchaus gespannt sein durfte, wie sich die Blauen schlagen würden. Auf großartiges Abtasten wurde von beiden Teams verzichtet und es entwickelte sich ein temporeiches und interessantes Match. Die Taktik des Heimteams lief dabei fast durchgängig auf lange Schläge und den anschließenden Kampf um den „zweiten Ball“ hinaus während das Wunder auf dem ungewohnten Kunstrasengeläuf versuchte spielerische Lösungen zu finden. In der Anfangsphase wirkte der HSC in Richtung Tor jedoch etwas gefährlicher und die Abwehr um Fänger Brehe war durchaus gefordert. Im weiteren Verlauf stelle man sich jedoch gut auf die gegnerische Spielart ein und übernahm immer mehr die Kontrolle. Durch die körperliche Überlegenheit der Wunderbaren waren insbesondere Standardsituationen stets gefährlich. Und so fiel folgerichtig auch das 1:0 nach einer Ecke. Kapitän Steffen Mutz schlug den Ball scharf in den Fünfmeterraum, wo Andre Heider am höchsten sprang und einnickte. Und das sollte es für Durchgang Eins noch nicht gewesen sein. Direkt nach Wiederanstoß patzte ein gegnerischer Verteidiger. Philipp Tups bedankte sich und zog in Richtung Tor und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Philipp Züchner gewohnt sicher. Mit diesem Doppelschlag ging es dann wirklich zum Pausentee.

Der zweite Durchgang begann zunächst unverändert. Das Wunder spielte gefällig und kam immer wieder zu kleineren Gelegenheiten. Doch wie so häufig im Fußball, verloren die Wunderbaren nach und nach den Faden und HSC fand besser in die Zweikämpfe und das Spiel. Diese führte schließlich zum Anschlusstreffer in der 60. Minute, als ein Ball von Torhüter Brehe etwas zu kurz geriet und der Stürmer aus rund 30 Metern einnetzte. In der Vergangenheit musste man leider oft erleben, dass solche Tore für große Verunsicherung beim Team sorgten. Heute jedoch bewiesen die Spieler eine starke Mentalität und antworteten quasi im Gegenzug mit dem 3:1 durch Jan-Martin „Kanone“ Seifert. Das Tor entstand dabei aus einem tollen Angriff über den Flügel und Seifert schob den Ball in der Box überlegt ein. Spannend wurde es dann aber doch noch einmal, als der HSC in der 75. Minute einen direkten Freistoß zum erneuten Anschluss verwandelte. Doch heute war klar, dass nichts die Wunderbaren umhauen sollte und so war es abschließend Philipp Tups, der einen tollen Pass des eingewechselten Volker Tessmar, zum abschließenden 4:2 vollstreckte. Damit endete ein spannendes Spiel, das die Blauen als verdienter Sieger beendeten. Der Saisonstart ist mit 7 Punkten aus 3 Spielen somit voll geglückt.

 

Aufstellung:

Brehe – Züchner, Wohlers, Baxmann, Wreden (Vogt) – Hasenpatt (Haidar), Mutz, Heider, Sanchez-Ahufinger (Tessmar), Seifert – Tups

Wille sticht

Veröffentlich von Timo Wohlers am 6. April 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TSV Limmer 2:1

Bericht: Björn Beinhorn

Am 19. Spieltag trafen die SG Blaues Wunder und der Kreisligaaufsteiger TSV Limmer aufeinander. Während die Gastgeber hinter ihren Erwartungen agierten, spielte der TSV Limmer eine solide Saison abseits der Abstiegsplätze. Das Spiel sollte vor allem für Erstgenannte ein wegweisendes Spiel sein. Für diese Partie mussten die Hausherren auf einige wichtige Spieler verzichten, während der TSV in seiner Bestbesetzung antreten konnten. Diese Personalsorgen wurden deutlich, als selbst Michael Wohlatz, der eigentliche Trainer der Wunderaner, in der Startelf agieren und seinem Team unter die Arme greifen musste.

Ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau

Die Partie begann auf einem hohen spielerischen Niveau, mit ansehnlich gespielten Kombinationen. Die Jungs der TSV Limmer hatten einige sehr gute Einschussmöglichkeiten, vergaben diese allerdings zu leichtfertig. Das Blaue Wunder hingegen hatte sichtlich Probleme sich torgefährlich zu präsentieren. Vielmehr überließ man dem Gegner das Spiel bis zur Mittellinie und war auf schnelle Tempogegenstöße aus. Schließlich kamen die Wunderaner durch einen verlängerten Einwurf, zu ihrer ersten richtigen Chance. Einer der Limmer Abwehrspieler spielte den Ball mit der Hand im Strafraum und der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß. Verwandelt wurde dieser, in der 26 Minute, von Stürmer Björn Beinhorn, der den Ball trocken im rechten unteren Eck unterbrachte. Nach diesem glücklichen Führungstreffer erspielten sich die Wunderaner weitere Torchancen und gewannen deutlich mehr Zweikämpfe. Einer der im Mittelfeld gewonnenen Zweikämpfe und das daraus resultierende, schnelle Umschalten, brachte ihnen auch den zweiten Treffer ein. Volker Tessmar erlief einen langen Ball auf der rechten Seite und flankte auf den zweiten Pfosten. Dank dieser Vorlage konnte Kapitän Mathias Schmidt aus zwei Metern Entfernung problemlos einköpfen. Mit diesem Zwischenstand ging es kurz darauf in die Halbzeit.

Torgefährlicher Leader...Matze Schmidt

Torgefährlicher Leader…Matze Schmidt

Zweite Hälfte gehört dem TSV Limmer

Der TSV fand gut in die zweite Hälfte und drückte sofort auf den Anschlusstreffer. Die Wunderaner versuchten das Ergebnis zu verwalten, hatten allerdings ordentliche Probleme bei der Umsetzung. Besonders durch Standards wurden die Gäste immer wieder gefährlich. Nach einer Ecke war es der Abwehr nicht gelungen den Ball zu klären, sodass er einem der Limmeraner vor die Füße fiel. Dieser scheiterte bei seinem Abschluss an der Unterkante der Latte, von dort aus prallte der Ball ab und gelang damit direkt in die Arme von Torhüter Christian Brehe. Im weiteren Verlauf kamen die Spieler des Wunders lediglich durch Konter, hin und wieder vor das gegnerische Tor. Aus solch einem Konter entstand beinahe das dritte Tor für die Blauen, welches ein Spieler des TSV als letzte Instanz zu verhindern wusste und den Ball auf der Linie klärte. Im Gegenzug gab es den zweiten Elfmeter in dieser Partie. Nach einem langen Ball der in den Sechszehner hineingespielt wurde, gewann Spielertrainer Wohlatz das Kopfballduell wobei sein Gegenspieler zu Boden ging. Der Schiedsrichter zeigte in der Folge des Fouls, das zweite Mal auf den Punkt. Zudem zeigte der Schiedsrichter dem bereits verwarnten Spieler die Ampelkarte. Der Strafstoß wurde von Justin Malarski in der 89 Minute zum verdienten Anschlusstreffer verwandelt. Die letzten Spielminuten überstand das Heimteam ohne weitere Gegentreffer. Nach dem zweiten Sieg in Folge, steht für die Wunderelf am kommenden Sonntag das Spitzenspiel in der Kreisliga Hannover an.  Der Gastgeber wird die Borussia Hannover sein.

Up and down

Veröffentlich von Timo Wohlers am 29. März 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – Borussia Hannover 0:1

Durch die wetterbedingten Absagen der Partien vor der Winterpause, durfte die Erste Mannschaft des Wunders mal wieder eine Extraschicht einlegen und absolvierte über die Osterfeiertrage gleich einen Doppelspieltag. Am Samstag war zunächst ein direkter Tabellenkonkurrent zu Gast in der Bornemann-Arena. Dieses Begegnung war für die Wunderbaren bereits mehr oder weniger vorentscheidend, wollte man den Anschluss an die obersten Tabellenplätze nicht verlieren. Somit lag eine gesunde Mischung aus Vorfreude und Anspannung in der Kabinenluft und man durfte sich auf intensives Duell einstellen, denn für die Borussen ging es um nicht viel weniger.

Auch Fänger Christian Brehe konnte die Niederlage nicht verhindern

Auch Fänger Christian Brehe konnte die Niederlage nicht verhindern

Auf dem schwer zu bespielenden Geläuf entwickelte sich ein Match, das hauptsächlich von seiner Spannung und Zweikampfführung lebte. Trotz weniger Torchancen auf beiden Seiten, hielt das Spiel schon weitesgehend das, was es versprochen hatte. Torlos ging es letztlich in die Halbzeit, wo man sich sicher war, dass eine Kleinigkeit dieses Spiel entscheiden würde, da beide Teams absolut auf Augenhöhe agierten und auch von ihren Spielanlagen deutliche Parallelen aufzeigten.

Durchgang Zwei verlief verhältnismäßig gleich und am Ende wurde die Prophezeiung wahr, als Borussia eine der wenigen Torchancen zur Führung und damit auch zum Sieg nutzte. Besonders bitter war, dass der Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. Somit endete ein typisches Unentschieden-Spiel mit einer Niederlage fürs Wunder. Jedoch kann man dem Team wenig Vorwürfe machen, da Einsatz, Wille und Leidenschaft zu jedem Zeitpunkt der Partie stimmten und Borussia am Ende einfach etwas glücklicher war.

Aufstellung:

Brehe – Züchner (Haidar), Wohlers, Dibke, Lach – von Oesen (Beinhorn), Mutz, Heider (Wohlatz), Seifert – Sanchez-Ahufinger – Rieckmann

 

Blaues Wunder – Damla Genc 3:2

Nach einer kurzen Regenerationsphase ging es am Ostermontag direkt weiter. Bei fiesem norddeutschen Wetter war diesmal Damla Genc zu Gast. Personell ging das Wunder komplett auf dem Zahnfleisch, da durch Verletzungen und Krankheit etliche Spieler ausfielen. Somit stellte sich die Mannschaft mehr oder weniger von selbst auf. Dennoch war man davon überzeugt, dass die Qualität  in den eigenen Reihen ausreichen sollte, um drei Punkte einzufahren. Diesem guten Vorhaben ließen die Blauen jedoch kaum Taten folgen. Viel zu hektisch agierte man gegen einen Gegner, der erst mit Verspätung elf Spieler auf den Platz bekam und an sich große Lücken zum Spielen ließ. Somit kam es wie es kommen musste und man geriet durch einen Konter mit 0:1 in Rückstand. Immerhin sorgte Björn Beinhorn noch vor der Halbzeit für den Ausgleich. Auch Durchgang zwei war dann gruselig anzuschauen und das Wunder machte aus seinen gefühlten 99% Ballbesitz nur selten etwas gutes. Der Wind nahm zudem immer mehr zu und Kommissar Zufall spielte eine größere Rolle. Als Damla nach einer Ecke schließlich das 1:2 erzielte hatte man endgültig das Gefühl, dass das ein Tag zum Vergessen war. Doch wieder einmal muss man die Moral der Blauen loben und so schaffte man durch Treffer von Lennnart von Oesen und Patrik Rieckmann doch noch die Wende und münzte einen doppelten Rückstand in einen Sieg und drei Punkte um.

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Aufstellung:

Brehe – Rack (von Oesen), Wohlatz, Dibke, Lach – Mikolaczick, Heider, Sanchez-Ahufinger, Hasenpatt – Beinhorn (Heidar) – Rieckmann

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