Lucky Punch

Veröffentlich von Timo Wohlers am 26. September 2016 unter 1. Herren | Schreibe den ersten Kommentar

Blaues Wunder – TSV Limmer 2:1

Die Zielsetzung vorm Heimspiel der Blauen gegen den TSV aus Limmer war klar. Man wollte mit einem Sieg den Druck auf Tabellenführer Mecklenheide hochhalten und gleichzeitig den erfolgreichen Saisonstart fortsetzen. Trotz einiger Ausfälle konnte das Trainerduo Wohlatz/Zimmeck eine starke erste Elf aufbieten und auch die Bankplätze waren quantitativ und qualitativ gut besetzt. Die erste Hälfte verlief dann mit viel Ballbesitz für die Wunderbaren aber wenig klaren Torchancen. Der Gegner suchte sein Glück hingegen über schnelle Umschaltmomente aber kam ebenfalls nur selten zum Abschluss. Das 1:0 aus Wundersicht fiel dann fast zwangsläufig nach einer Standardsituation. Eine scharf getretene Ecke von Marek Hasenpatt boxte sich der Fänger selbst in den Winkel. Die Führung war zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient aber ein richtiger Knotenlöser war dies trotzdem nicht. Weiterhin war viel Krampf im Spiel und als man sich schon auf den Pausenpfiff eingestellt hatte, segelte eine Flanke in die Wunderbox, die ein Limmer-Stürmer sehenswert per Kopf versenkte.

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Für Durchgang zwei nahm man sich deutlich mehr Engagement vor, doch dieses vergaß man offensichtlich in der Kabine. Das Spiel der Blauen wirkte extrem müde und gedankenlangsam. Der Gegner konzentrierte sich auf eine kompakte Formation und griffiges Zweikampfverhalten. Am heutigen Tage reichte das beinahe aber als man sich innerlich schon auf ein leistungsgerechtes Unentschieden eingestellt hatte, schlug Johannes Wreden noch einen langen Ball in die Spitze, wo Patti Rieckmann zur Stellte war, den Torhüter umkurvte und zum überraschenden Sieg versenkte. Mit dem Abpfiff war man mehr als erleichtert, dass diese mäßige Leistung doch noch zu drei Punkten gereicht hatte. Da die Konkurrenz zudem patzte sieht es aktuell nach einem anstehenden Zweikampf zwischen Tabellenführer Mecklenheide und den Blauen aus. Jetzt heißt es die Fehler aufarbeiten und mit mehr Energie in die kommenden Aufgaben gehen.

Aufstellung:

Brehe – Züchner (Wreden), Baxmann (Rehbock), Wohlers, Lach – Bettels, Mutz, Heider, Hasenpatt – Beinhorn (Joshua) – Rieckmann

Mentalität bewiesen

Veröffentlich von Timo Wohlers am 21. August 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

HSC Hannover II – Blaues Wunder 2:4

Am 3. Spieltag der noch jungen Kreisligasaison, reisten die Wunderbaren in die List und gastierten bei der Reserve des HSC. Im Vorfeld der Partie musste das Trainerteam zahlreiche Absagen verkraften, sodass man durchaus gespannt sein durfte, wie sich die Blauen schlagen würden. Auf großartiges Abtasten wurde von beiden Teams verzichtet und es entwickelte sich ein temporeiches und interessantes Match. Die Taktik des Heimteams lief dabei fast durchgängig auf lange Schläge und den anschließenden Kampf um den „zweiten Ball“ hinaus während das Wunder auf dem ungewohnten Kunstrasengeläuf versuchte spielerische Lösungen zu finden. In der Anfangsphase wirkte der HSC in Richtung Tor jedoch etwas gefährlicher und die Abwehr um Fänger Brehe war durchaus gefordert. Im weiteren Verlauf stelle man sich jedoch gut auf die gegnerische Spielart ein und übernahm immer mehr die Kontrolle. Durch die körperliche Überlegenheit der Wunderbaren waren insbesondere Standardsituationen stets gefährlich. Und so fiel folgerichtig auch das 1:0 nach einer Ecke. Kapitän Steffen Mutz schlug den Ball scharf in den Fünfmeterraum, wo Andre Heider am höchsten sprang und einnickte. Und das sollte es für Durchgang Eins noch nicht gewesen sein. Direkt nach Wiederanstoß patzte ein gegnerischer Verteidiger. Philipp Tups bedankte sich und zog in Richtung Tor und konnte nur durch ein Foul gestoppt werden. Den fälligen Strafstoß verwandelte Philipp Züchner gewohnt sicher. Mit diesem Doppelschlag ging es dann wirklich zum Pausentee.

Der zweite Durchgang begann zunächst unverändert. Das Wunder spielte gefällig und kam immer wieder zu kleineren Gelegenheiten. Doch wie so häufig im Fußball, verloren die Wunderbaren nach und nach den Faden und HSC fand besser in die Zweikämpfe und das Spiel. Diese führte schließlich zum Anschlusstreffer in der 60. Minute, als ein Ball von Torhüter Brehe etwas zu kurz geriet und der Stürmer aus rund 30 Metern einnetzte. In der Vergangenheit musste man leider oft erleben, dass solche Tore für große Verunsicherung beim Team sorgten. Heute jedoch bewiesen die Spieler eine starke Mentalität und antworteten quasi im Gegenzug mit dem 3:1 durch Jan-Martin „Kanone“ Seifert. Das Tor entstand dabei aus einem tollen Angriff über den Flügel und Seifert schob den Ball in der Box überlegt ein. Spannend wurde es dann aber doch noch einmal, als der HSC in der 75. Minute einen direkten Freistoß zum erneuten Anschluss verwandelte. Doch heute war klar, dass nichts die Wunderbaren umhauen sollte und so war es abschließend Philipp Tups, der einen tollen Pass des eingewechselten Volker Tessmar, zum abschließenden 4:2 vollstreckte. Damit endete ein spannendes Spiel, das die Blauen als verdienter Sieger beendeten. Der Saisonstart ist mit 7 Punkten aus 3 Spielen somit voll geglückt.

 

Aufstellung:

Brehe – Züchner, Wohlers, Baxmann, Wreden (Vogt) – Hasenpatt (Haidar), Mutz, Heider, Sanchez-Ahufinger (Tessmar), Seifert – Tups

Wille sticht

Veröffentlich von Timo Wohlers am 6. April 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TSV Limmer 2:1

Bericht: Björn Beinhorn

Am 19. Spieltag trafen die SG Blaues Wunder und der Kreisligaaufsteiger TSV Limmer aufeinander. Während die Gastgeber hinter ihren Erwartungen agierten, spielte der TSV Limmer eine solide Saison abseits der Abstiegsplätze. Das Spiel sollte vor allem für Erstgenannte ein wegweisendes Spiel sein. Für diese Partie mussten die Hausherren auf einige wichtige Spieler verzichten, während der TSV in seiner Bestbesetzung antreten konnten. Diese Personalsorgen wurden deutlich, als selbst Michael Wohlatz, der eigentliche Trainer der Wunderaner, in der Startelf agieren und seinem Team unter die Arme greifen musste.

Ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau

Die Partie begann auf einem hohen spielerischen Niveau, mit ansehnlich gespielten Kombinationen. Die Jungs der TSV Limmer hatten einige sehr gute Einschussmöglichkeiten, vergaben diese allerdings zu leichtfertig. Das Blaue Wunder hingegen hatte sichtlich Probleme sich torgefährlich zu präsentieren. Vielmehr überließ man dem Gegner das Spiel bis zur Mittellinie und war auf schnelle Tempogegenstöße aus. Schließlich kamen die Wunderaner durch einen verlängerten Einwurf, zu ihrer ersten richtigen Chance. Einer der Limmer Abwehrspieler spielte den Ball mit der Hand im Strafraum und der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß. Verwandelt wurde dieser, in der 26 Minute, von Stürmer Björn Beinhorn, der den Ball trocken im rechten unteren Eck unterbrachte. Nach diesem glücklichen Führungstreffer erspielten sich die Wunderaner weitere Torchancen und gewannen deutlich mehr Zweikämpfe. Einer der im Mittelfeld gewonnenen Zweikämpfe und das daraus resultierende, schnelle Umschalten, brachte ihnen auch den zweiten Treffer ein. Volker Tessmar erlief einen langen Ball auf der rechten Seite und flankte auf den zweiten Pfosten. Dank dieser Vorlage konnte Kapitän Mathias Schmidt aus zwei Metern Entfernung problemlos einköpfen. Mit diesem Zwischenstand ging es kurz darauf in die Halbzeit.

Torgefährlicher Leader...Matze Schmidt

Torgefährlicher Leader…Matze Schmidt

Zweite Hälfte gehört dem TSV Limmer

Der TSV fand gut in die zweite Hälfte und drückte sofort auf den Anschlusstreffer. Die Wunderaner versuchten das Ergebnis zu verwalten, hatten allerdings ordentliche Probleme bei der Umsetzung. Besonders durch Standards wurden die Gäste immer wieder gefährlich. Nach einer Ecke war es der Abwehr nicht gelungen den Ball zu klären, sodass er einem der Limmeraner vor die Füße fiel. Dieser scheiterte bei seinem Abschluss an der Unterkante der Latte, von dort aus prallte der Ball ab und gelang damit direkt in die Arme von Torhüter Christian Brehe. Im weiteren Verlauf kamen die Spieler des Wunders lediglich durch Konter, hin und wieder vor das gegnerische Tor. Aus solch einem Konter entstand beinahe das dritte Tor für die Blauen, welches ein Spieler des TSV als letzte Instanz zu verhindern wusste und den Ball auf der Linie klärte. Im Gegenzug gab es den zweiten Elfmeter in dieser Partie. Nach einem langen Ball der in den Sechszehner hineingespielt wurde, gewann Spielertrainer Wohlatz das Kopfballduell wobei sein Gegenspieler zu Boden ging. Der Schiedsrichter zeigte in der Folge des Fouls, das zweite Mal auf den Punkt. Zudem zeigte der Schiedsrichter dem bereits verwarnten Spieler die Ampelkarte. Der Strafstoß wurde von Justin Malarski in der 89 Minute zum verdienten Anschlusstreffer verwandelt. Die letzten Spielminuten überstand das Heimteam ohne weitere Gegentreffer. Nach dem zweiten Sieg in Folge, steht für die Wunderelf am kommenden Sonntag das Spitzenspiel in der Kreisliga Hannover an.  Der Gastgeber wird die Borussia Hannover sein.

Up and down

Veröffentlich von Timo Wohlers am 29. März 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – Borussia Hannover 0:1

Durch die wetterbedingten Absagen der Partien vor der Winterpause, durfte die Erste Mannschaft des Wunders mal wieder eine Extraschicht einlegen und absolvierte über die Osterfeiertrage gleich einen Doppelspieltag. Am Samstag war zunächst ein direkter Tabellenkonkurrent zu Gast in der Bornemann-Arena. Dieses Begegnung war für die Wunderbaren bereits mehr oder weniger vorentscheidend, wollte man den Anschluss an die obersten Tabellenplätze nicht verlieren. Somit lag eine gesunde Mischung aus Vorfreude und Anspannung in der Kabinenluft und man durfte sich auf intensives Duell einstellen, denn für die Borussen ging es um nicht viel weniger.

Auch Fänger Christian Brehe konnte die Niederlage nicht verhindern

Auch Fänger Christian Brehe konnte die Niederlage nicht verhindern

Auf dem schwer zu bespielenden Geläuf entwickelte sich ein Match, das hauptsächlich von seiner Spannung und Zweikampfführung lebte. Trotz weniger Torchancen auf beiden Seiten, hielt das Spiel schon weitesgehend das, was es versprochen hatte. Torlos ging es letztlich in die Halbzeit, wo man sich sicher war, dass eine Kleinigkeit dieses Spiel entscheiden würde, da beide Teams absolut auf Augenhöhe agierten und auch von ihren Spielanlagen deutliche Parallelen aufzeigten.

Durchgang Zwei verlief verhältnismäßig gleich und am Ende wurde die Prophezeiung wahr, als Borussia eine der wenigen Torchancen zur Führung und damit auch zum Sieg nutzte. Besonders bitter war, dass der Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. Somit endete ein typisches Unentschieden-Spiel mit einer Niederlage fürs Wunder. Jedoch kann man dem Team wenig Vorwürfe machen, da Einsatz, Wille und Leidenschaft zu jedem Zeitpunkt der Partie stimmten und Borussia am Ende einfach etwas glücklicher war.

Aufstellung:

Brehe – Züchner (Haidar), Wohlers, Dibke, Lach – von Oesen (Beinhorn), Mutz, Heider (Wohlatz), Seifert – Sanchez-Ahufinger – Rieckmann

 

Blaues Wunder – Damla Genc 3:2

Nach einer kurzen Regenerationsphase ging es am Ostermontag direkt weiter. Bei fiesem norddeutschen Wetter war diesmal Damla Genc zu Gast. Personell ging das Wunder komplett auf dem Zahnfleisch, da durch Verletzungen und Krankheit etliche Spieler ausfielen. Somit stellte sich die Mannschaft mehr oder weniger von selbst auf. Dennoch war man davon überzeugt, dass die Qualität  in den eigenen Reihen ausreichen sollte, um drei Punkte einzufahren. Diesem guten Vorhaben ließen die Blauen jedoch kaum Taten folgen. Viel zu hektisch agierte man gegen einen Gegner, der erst mit Verspätung elf Spieler auf den Platz bekam und an sich große Lücken zum Spielen ließ. Somit kam es wie es kommen musste und man geriet durch einen Konter mit 0:1 in Rückstand. Immerhin sorgte Björn Beinhorn noch vor der Halbzeit für den Ausgleich. Auch Durchgang zwei war dann gruselig anzuschauen und das Wunder machte aus seinen gefühlten 99% Ballbesitz nur selten etwas gutes. Der Wind nahm zudem immer mehr zu und Kommissar Zufall spielte eine größere Rolle. Als Damla nach einer Ecke schließlich das 1:2 erzielte hatte man endgültig das Gefühl, dass das ein Tag zum Vergessen war. Doch wieder einmal muss man die Moral der Blauen loben und so schaffte man durch Treffer von Lennnart von Oesen und Patrik Rieckmann doch noch die Wende und münzte einen doppelten Rückstand in einen Sieg und drei Punkte um.

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Siegtorschütze Patrik Rieckmann

Aufstellung:

Brehe – Rack (von Oesen), Wohlatz, Dibke, Lach – Mikolaczick, Heider, Sanchez-Ahufinger, Hasenpatt – Beinhorn (Heidar) – Rieckmann

Mia san Wunder

Veröffentlich von Timo Wohlers am 21. März 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

TUS Mecklenheide – Blaues Wunder 2:2

Mit einem stark reduzierten Kader reisten die Wunderbaren an diesem Sonntag zum ersten Auswärtsspiel nach der Winterpause. Gegner war dabei der TUS aus Mecklenheide und durch die angespannte Personalsituation ergatterte sogar Frühruheständler Jan Gehrke aushilfsweise einen Platz auf der Bank. Man erwartete einen Gegner auf Augenhöhe und erhoffte sich dennoch etwas zählbares zum Bischofsholer Damm mitzunehmen. Doch die Parte begann für die Blauen absolut nicht nach Wunsch. Mecklenheide presste früh und zwang die Wunderbaren, auf einem schwer zu bespielenden Geläuf, immer wieder zu Fehlern. Auch die Offensive fand zunächst kaum statt und so kam es wie es kommen musste. Fänger Brehe versuchte eine Situation spielerisch aufzulösen und ein Mecklenheider Angreifer erlief den Pass und netzte sicher ein. Die Führung trug weiter dazu bei, dass das Heimteam viel Druck ausübte, meist durch lange Bälle und den anschließenden Kampf um die Abpraller. Bis zur Pause hatte das Wunder selbst kaum gute Abschlüsse und so ging es mit dem etwas glücklichen 0:1 aus eigener Sicht in die Halbzeitpause.

Comeback aus dem Rentenleben...Jan Gehrke!

Comeback aus dem Rentenleben…Jan Gehrke!

Zum zweiten Durchgang nahm man sich vor, dass heute wohl nur unansehnlicher Fußball mit langen Bällen zum Ziel führen würde und so verflachte die Partie zusehends und lebte vor allem von den intensiven Zweikämpfen und der Spannung. Als Mecklenheide etwas 15 Minuten vor Spielende auf 2:0 erhöhen konnte sahen die Blauen dann endgültig wie der sichere Verlierer aus. Doch dass Moral im Fußball etwas unersetzliches ist, sollte in der Folge mehr als deutlich werden. Ein erster Hoffnungsschimmer kam auf, als Patrik Rieckmann nach einer Ecke von Rückkehrer Steffen Mutz zum 1:2 Anschluss traf (89. Minute). Mecklenheide war nun stehend ko und das Wunder drückte komplett auf den Ausgleich. Und dieser Kraftakt wurde letztlich belohnt, als Hendrik Rehbock das Spielgerät per Kopf in Richtung Tor beförderte und Felix Sanchez ebenfalls per Kopf traf. Nach Wiederanpfiff wurde dann mehr oder weniger direkt abgepfiffen. Wer weiß, was sonst noch passiert wäre…so muss man nach einer fußballerisch schwächeren Leistung allerdings diesen einen Punkt mitnehmen und kann sicherlich viele Erkenntnisse daraus ziehen.

Aufstellung:

Brehe – Dibke (Gehrke), Wohlers, Rehbock, Züchner – Schmidt (von Oesen), Mutz, Sanchez-Ahufinger, Haidar (Beinhorn) – Rieckmann, Seifert

Endlich wieder Fußball

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. März 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Bericht von Björn Beinhorn:

Blaues Wunder – HSC II 5:0

Nach einer viermonatigen Pause, war es für die erste Herrenmannschaft des Blauen Wunders endlich soweit. Da die letzten beiden Spiele aufgrund der Witterungsbedingungen abgesagt wurden, war die Motivation hoch, nach einer regenfreien Woche und intensiven Zeit der Vorbereitung, nun endlich in die Rückrunde starten zu können. Nun sollte sich zeigen an welchem Punkt wir stehen und was die harte Arbeit in den letzten Wochen gebracht hat. Gegner an diesem Samstagnachmittag war die Zweitbesetzung des Hannoverschen Sportclubs, gegen die im Hinspiel einen 3:1 Sieg geholt wurde. Zudem wollte das Wunder noch eine offene Rechnung begleichen. Diese Mannschafft hatte schließlich den Wunderanern den Aufstieg in die Bezirksliga verbaut. Dementsprechend motiviert war die Mannschaft, den HSC in der eigenen Bornemann Arena wegzuputzen.

Das Wunder verwies den HSC in seine Schranken

Gleich zu Beginn der Begegnung wurde der Gegner unter Druck gesetzt, um technische Fehler zu provozieren, da der Rasen nur schwerlich bespielbar war. Dies gelang den Wunderanern auch sehr gut. Bereits in der sechsten Minute konnte Jan Martin Seifert, nach dem Zuspiel von Timo Wohlers, das 1:0 für die Wunderelf stellen. In der Folge führte das Wunder ihr Spiel in gleicher Weise fort und ließ die Gäste nur sehr selten in die eigene Hälfte vordringen. Gelang es den Gästen, dann meist durch sehr gut gespielte Kombinationen, die auf dem Rasen alles andere als leicht zu verwirklichen waren.  Knackpunkt der Partie war die rote Karte für den Gästekeeper in der 40 Minute. Nach einem hohen Ball über die Viererkette, war es Jan Martin Seifert, der den Ball über den Torwart hinweg im Tor unterbringen wollte. Der Keeper kam allerding außerhalb des Sechszehners unglücklich mit der Hand an den Ball. Die Rote Karte war Regelkonform und dennoch eine sehr harte Entscheidung des Unparteiischen.

Doppeltorschütze nach Einwechslung...Björn Beinhorn

Doppeltorschütze nach Einwechslung…Björn Beinhorn

Überzahl wird vom Wunder nicht effektiv genug ausgenutzt

Aus der Überzahl, konnten die Wunderelf anfangs nichts Verwertbares hervorbringen. Zu oft stand man im Abseits oder der letzte Ball fand den Mitspieler nicht. Kurz vor der Pause kam dann der HSC einmal gefährlich vor das heimische Tor, konnte jedoch im Abschluss nicht überzeugen.  Christian Brehe hatte daher keine Mühen bei der Beseitigung des Torschusses. Der HSC kam mit einer anderen Einstellung aus der Kabine. Dementsprechend erspielten Sie sich vor allem gefährliche Standardsituation um den Strafraum heraus, die aber nicht den Weg ins Tor fanden. Auf der Seite des Wunders blieben die Probleme der ersten Halbzeit weiterhin bestehen. Der letzte Gedanke war oft zu kompliziert.

4 Tore in 15 Minuten am Ende wird es deutlich

Nach der 70. Minute ließen die Kräfte beim Gegner deutlich nach und es zeigte sich, dass sich die Qualen der Vorbereitung doch gelohnt haben.  Das Wunder erspielte sich mehrere Großchancen, von denen sie insgesamt vier hinter die Torlinie brachten. Den Anfang machte der frisch eingewechselte Björn Beinhorn, der in der 74. Minute nach einem grandiosen Zuspiel von Timo Wohlers durch die Gasse traf. Das zweite Tor gebührten dann unserem „Winterneuzugang“ Mohamed Anas Haidar, der nach einer Flanke von Steffen Dibke, das Spielgerät nur drei Minuten später unter die Latte nageln konnte. Gratulation zu seinem ersten Pflichtspieltor, im ersten Spiel fürs Wunder. Weitere fünf Minuten Später erzielte erneut Björn Beinhorn, der nach einem Pass von Thomas Norrenbrock, sich in einer 1 gegen 1 Situation gegen den Keeper fand, das zwischenzeitliche 4:0. Den Schlusspunkt setzte Felix Sanchez-Ahufinger in der 88 Minute. Nach einer Flanke auf den zweiten Pfosten köpfte Kapitän Matze Schmidt den Ball zu dem im Rückraum postierten Spanier, der noch einen Gegenspieler im Strafraum ausstiegen ließ und dann Trocken zum 5:0 Entstand einnetzte.

Aufstellung:

Brehe- Rack, Rehbock, Züchner, Dibke (84. Wreden) – Wohlers, Norrenbrock, Hasenpatt (75. Haidar), Sanchez-Ahufinger, Schmidt- Seifert (57. Beinhorn)

 

 

Wanted: Wunderspielerinnen

Veröffentlich von Timo Wohlers am 4. Januar 2016 unter Allgemein | 2 Kommentare zu lesen

Projekt SG Blaues Wunder Hannover Damenfußball etabliert sich:
Nach unserer ersten Saison mit einer 11er und 7ner Mannschaft geht es weiter erfolgreich und ambitioniert in die bevorstehende Rückrunde.

Hast Du Lust dabei zu sein und eine Blaues Wunder Spielerin zu werden?wanted

Dann hast Du die Wahl:
11er Kreisliga & 7ner 1.Kreisklasse
Aber immer gilt: 1 Team – 1 Gesamtkonzept – 2 Mannschaften:
Strikte Trennung zwischen unseren beiden Teams gibt es nicht. Gemeinsam wird trainiert und das soziale Miteinander bestritten.

„Die SG Blaues Wunder Hannover- ein einfach etwas anderer Verein. Wer einmal mit „blauem Wunderblut“ infiziert wurde, der behält den Virus ein Leben lang.“ Zitat eines Mitglieds

Lass Du dich auch anstecken von:
– einem sympathischen, dynamischen Team & Verein
– einem fachlich kompetenten & menschlich wunderbaren Trainerteam
– Training Mittwoch: 18.30 -20.00 Uhr & Freitag: 18.00 – 19.30 Uhr
– Vereinsgelände des Post SV / Bischofsholer Damm 121 / Hannover-Südstadt
(Training auf unserem guten Rasentrainingsplatz / Spiele auf unserem perfekten A-Rasenplatz)

Willst Du mal bei uns vorbeischauen? Schreib uns hier einfach an miriähtsgbw.de. Wir freuen uns auf Dich!

Veröffentlich von Timo Wohlers am 24. Dezember 2015 unter Allgemein | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Die SG Blaues Wunder wünscht allen Freunden, Mitkonkurrenten und Mitgliedern ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest!
Der Weihnachtsmann war fleißig und hat bereits heute ein wunderbares Paket abgeliefert: Die Auszeichnungen für unser legendäres vereinsinternes Wunderhallenturnier am 30.01.2016.

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Spielausfälle

Veröffentlich von Timo Wohlers am 21. November 2015 unter Allgemein | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Und wieder muss das Wochenende ohne Fußball verbracht werden:
Die Spiele der Damen, der I. & II. Herren müssen alle auf Grund von Unbespielbarkeit des Platzes leider ausfallen.

Veröffentlich von Timo Wohlers am 12. November 2015 unter Allgemein | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

An alle Mitglieder der
SG Blaues Wunder Hannover v. 1990 e.V.                                                                                                                 Hannover, 09. November 2015

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2015

Liebe Wunderraner und Wunderranerinnen,
die diesjährige Jahreshauptversammlung findet statt am

Samstag, 12.12.2015 um 19.00 Uhr
im großen Tanzsaal der Post SV Gaststätte (Bischofsholer Damm 121)

Alle Mitglieder werden um pünktliches Erscheinen gebeten.
Vorläufige Tagesordnung der Hauptversammlung:
TOP 1 Begrüßung, Feststellung der Anwesenheit und Beschlussfähigkeit
TOP 2 Kurze Berichte über die vergangene und aktuelle Saison
TOP 3 Bericht des Jugendwartes
TOP 4 Bericht des Schiedsrichterobmannes
TOP 5 Bericht des Vorstandes
TOP 6 Entlastung des Vorstandes
TOP 7 Außerordentliche Wahl eines Vorstandsmitglieds
(Kandidaturen bitte bis 28.11.2015 beim Präsidenten einreichen)
TOP 8 Bericht des Kassenwartes
TOP 9 Entlastung & Wahl des Kassenwartes
TOP 10 Einführung eines Lasteinzugsverfahrens für Mitgliedsbeiträge ab dem
01.01.2016 (Stufenplan)
TOP 11 Beschlussfassung Beitragsanpassung
TOP 12 Status Quo & Diskussion: Fusionsgespräche mit dem PSH
TOP 13 Sonstiges / Anträge

Anträge zu TOP 13 müssen dem Vorstand spätestens bis zum 28.11.2015 in schriftlicher Form vorliegen.

Mit blau-goldenen Grüßen,
Euer Dirk Bornemann
-Präsident SG Blaues Wunder-