Last Minute Sieg

Veröffentlich von Timo Wohlers am 16. September 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TSV Kirchdorf 2:1

Nach dem enttäuschenden Auftritt gegen Lachem wollte das Wunder an diesem Samstag vieles deutlich besser machen. Zu Gast war der TSV Kirchdorf, den man mit einem Sieg auf Distanz halten konnte. Man wollte zunächst aus einer geordneten Defensive agieren und somit Sicherheit gewinnen und dann schnell umschalten. Verzichten mussten die Blauen leider auf Alex de Andrade, der sich noch beim Warmmachen verletzte. Die Anfangsphase war dann spielerisch von den Wunderbaren geprägt. Man hatte viel Ballbesitz und spielte durchaus gefällig, allerdings gelang es nicht zu entscheidenden Torchancen zu kommen, gerade da die Außenpositionen phasenweise zu wenig eingebunden wurden. Auf der anderen Seite musste Fänger Jens von Drehle einmal stark parieren, als ein Gästestürmer frei ins 1vs1 ging. Mit dem Halbzeitpfiff ging eine mäßige erste Hälfte zu Ende.

Sicherte drei Punkte...Torjäger Dennis Miller

Sicherte drei Punkte…Torjäger Dennis Miller

Durchgang zwei startete dann auch nicht viel besser. Kirchdorf verteidigte stark und setzte stets auf Kontersituationen. Das Wunder hingegen verzettelte sich zu oft in Einzelaktionen und spielte nicht zielstrebig genug. So geriet man schließlich in der 75. Minute in Rückstand. Ein langer Ball und Kapitän Steffen Mutz kommt durch Gegnerkontakt zu Fall. Das Gespannt ließ jedoch weiterspielen und der erste Abschluss konnte noch auf der Linie geklärt werden. Den Abpraller verwandelte der Gast dann jedoch und man lief einem Rückstand hinterher. In den letzten Minuten besann man sich dann plötzlich wieder auf ein besseres Zusammenspiel und so schafften die Wunderbaren doch noch den Ausgleich. Einen starken Freistoß aus dem Halbfeld von Thomas Norrenbrock verlängerte ein Kirchdorfer ins eigene Tor und damit zum umjubelten Ausgleich. Doch das Wunder wollte noch mehr. In der letzten Spielminute setzte sich Felix Sanchez-Ahufinger stark in der Box durch und flankte hart auf den ersten Pfosten. Dort war Sturmtank Dennis Miller zur Stelle und stocherte mit langem Beim zum Sieg ein. Mit Abpfiff hatte man wahnsinnig wichtige drei Zähler gesammelt und das in einem Spiel, in dem man sicher nicht die beste Leistung abrufen konnte.

Aufstellung:

von Drehle – Mutz, Wagner (Wohlers), Rehbock, Baxmann – Hasenpatt (Fennel), Sanchez-Ahufinger, Berk (Heider), Norrenbrock – Miller

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