Nicht schön aber siegreich

Veröffentlich von Timo Wohlers am 2. April 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

Badenstedter SC – Blaues Wunder 0:2

Nach den zwei Niederlagen aus den letzten Wochen wollten die Wunderbaren bei herrlichen Temperaturen endlich zurück in die Spur finden. Die Spielvorbereitung begann dann etwas ungewohnt in den vier Wänden von Trainer Micha Wohlatz, da sich durch einen Brand die Kabinensituation beim Heimteam etwas schwierig gestaltet. Vom Lindener Berg (passenderweise inklusive „Blauen Wunder“ und Scilla Blütenfest in Linden am heutigen Tag) ging es dann die kurze Strecke zur eigentlichen Spielstätte. Man erhoffte sich eine Partie, die das Wunder dominieren würde und so sollte es dann auch kommen. Dass Dominanz allerdings nicht immer alles über die Qualität aussagt wurde zeitgleich bewiesen. Die Blauen agierten zunächst verunsichert und hatten Schwierigkeiten ein strukturiertes Spiel aufzuziehen. Die Gastgeber spielten recht unkonventionell, waren aber durchaus immer mal wieder gefährlich. Erst eine Standardsituation brachte die Wunderbaren schließlich in Front. Der Kopfball vom aufgerückten Timo Wohlers prallte zunächst an die Latte jedoch stand Andre Heider goldrichtig und setzte sich in der Luft zur Führung durch. Bis zum Pausentee gab es dann noch einige gute Gelegenheiten für das Wunder aber leider setzte man die mangelnde Chancenverwertung der letzten Zeit fort und so blieb die knappe Führung.

Torschütze zum 1:0...Andre Heider (Mitte)

Torschütze zum 1:0…Andre Heider (Mitte)

Durchgang zwei verlief dann ganz ähnlich. Der Versuch der Blauen Struktur in das Spiel zu kriegen und immer wieder gute Chancen durch Kontersituation. Badenstedt hingegen über Einzelaktionen gefährlich aber ebenfalls erfolglos. So dauerte es bis zur 75. Minute ehe der eingewechselte Daniel Mikolaczick in ein 1vs1 gegen den Fänger ging, diesen umkurvte und zum Endstand von 2:0 aus Wundersicht traf. Mit Abpfiff hatten die Zuschauer kein schönes aber ein intensives Spiel gesehen, das die Blauen verdient für sich entschieden. Jetzt heißt es weiter fleißig Punkte sammeln und schauen wohin die Reise im anstehenden Saisonendspurt geht.

Aufstellung:

Grohmann – Züchner (Sievert), Rehbock (Baxmann), Wohlers, Mutz – Hasenpatt, Heider, Norrenbrock, Sanchez-Ahufinger, Schmidt – Beinhorn (Mikolaczick)

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