Unglücklich und uneffektiv

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. März 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – HSC II 1:2

Nach der endlosen Winterpause, inklusive intensiver Vorbereitungsphase, ging es am Samstag endlich wieder in die ersehnte Pflichtspielphase und den Kampf um wichtige Punkte. Zu Gast am Bischofsholer Damm wartete mit der u23 des HSC auch gleich eine knifflige Aufgabe. Bereits im Hinspiel konnte man nur knapp die Oberhand behalten und drei Punkte von der Constantinstraße entführen. Personell konnte das Trainerduo Wohlatz/Zimmeck auf einen gut besetzten Kader bauen und dennoch war eine vorherige Standortbestimmung nach der langen Pause schwierig. So startete man dann auch mit einigen Problemen in die Partie und ermöglichte dem Gast ein anfängliches Übergewicht, da man entweder im Aufbau unkonzentriert agierte oder die zweiten Bälle nicht für sich gewinnen konnte. Somit kam der Rückstand für die Blauen nicht gänzlich überraschend. Ein Freistoß aus etwa 20 Metern wurde zielgenau versenkt und schon liefen die Wunderbaren einem Rückstand hinterher. In der Folge kam man jedoch deutlich besser in die Partie und übernahm deutlich das Zepter. Belohnt wurde dieses Engagement dann durch Daniel Mikolaczick, der die starke Vorlage von Matze Schmidt einnickte. Bis zur Halbzeit veränderte sich dann wenig. Das Wunder weiter dominant und mit einigen guten Gelegenheiten. Die Gäste hielten jedoch leidenschaftlich dagegen und waren durch Konter durchaus gefährlich.

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich...Daniel Mikolaczick

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich…Daniel Mikolaczick

Durchgang zwei verlief nicht anders. Viel Ballbesitz für die Blauen und durchaus brauchbare Chancen. Es haperte dann jedoch meist am letzten Pass oder dem Abschluss, um etwas zählbares daraus zu machen. Und so blieb das 1:1 ein gefährliches Ergebnis. Und in der 66. Minute war es dann so weit. Ein Konter des HSC und der Angreifer trifft per Traumtor in den Winkel zum erneuten Rückstand. Das Wunder stemmte sich nun gegen die drohende Niederlage und erzielte auch noch zwei Treffer. Beide wurden jedoch wegen vermeintlicher Abseitspositionen nicht anerkannt, was man am Ende so hinnehmen muss. Mit Abpfiff hatte man also ein Spiel verloren, in dem man prinzipiell sehr viel richtig gemacht hatte aber an der Qualität eines gegnerischen Stürmers und der mangelnden Effizienz in den eigenen Reihen gescheitert ist. Nun heißt es die richtigen Schlüsse aus diesem Rückschlag zu ziehen und bereits am kommenden Wochenende wieder voll motiviert anzugreifen.

Aufstellung:

Grohmann – Bettels (Seifert (Stiller)), Baxmann, Wohlers, Züchner – Hasenpatt (Beinhorn), Mutz, Heider, Schmidt – Mikolaczick

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