Aufholjagd zu spät gestartet

Veröffentlich von Miri am 17. Mai 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – TSV Limmer 2:3 (0:1)

Im vorletzten Spiel der Saison empfing die Reserve vom Wunder in der Bornemann-Arena den Tabellendritten aus Limmer. Für den Gast ging es bei diesem Spiel noch um einiges, da der dritte Platz evtl. zum Aufstieg reicht.

Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften erstmal etwas ab. Man versuchte, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und nicht ins offene Messer des Gegners zu laufen. Daher spielte sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld ab. In der 18. Spielminute musste das Wunder allerdings bereits den ersten Wechsel vollziehen, da es für Hornung mit muskulären Problemen nicht mehr weiter ging. Durch den Wechsel musste die Heimmannschaft auf einigen Positionen umstellen, was einen Bruch im Spiel der Wunderbaren mit sich brachte. Limmer kam nun zu immer mehr Torchancen. Hätte der Gast vor dem Spiel einen großen Schluck Zielwasser genommen, hätte er in dieser Phase des Spiels deutlich in Führung gehen können. Die einzigen Chancen auf Wunderseite vergaben Gennat (26. Minute) und Frick (34. Minute). Kurz vor der Pause markierte der TSV dann doch noch den Führungstreffer (40. Minute).

Torschütze zum Anschlusstreffer...Sefer Derya

Torschütze zum Anschlusstreffer…Sefer Derya

Die zweite Halbzeit begann für das Wunder mit einer kalten Dusche. Bereits in der 47. Minute zirkelte ein Limmer-Spieler einen Freistoß aus 18 Metern in den Winkel. Nur 10 Minuten später zeigte das Wunder Auflösungserscheinungen in der Verteidigung und musste sogar das 0:3 hinnehmen (57. Minute). Durch die komfortable Führung schien der TSV Limmer nun einen Gang zurückzuschalten, was dem Wunder mehr Räume bot. Diese wurden nun auch besser genutzt und plötzlich erspielte sich die Heimmannschaft mehr Chancen. Es dauerte allerdings bis zur 80. Minute ehe das Wunder durch einen Freistoßtreffer von Derya den verdienten Anschlusstreffer erzielen konnte. In der 90. Minute kam das Wunder noch auf 2:3 heran, nachdem Priemer einen umstrittenen Elfmeter verwandelte. Diese Szene verärgerte einen Limmer-Spieler so sehr, dass er wegen Meckerns mit der Ampelkarte vom Platz gestellt wurde. In der Nachspielzeit warf das Wunder nochmal alles nach vorne, aber es reichte nicht mehr zum Ausgleich.

Im letzten Spiel der Saison empfängt die Wunderreserve in zwei Wochen bereits um 13 Uhr den SC Ayyildiz. (Bericht: P. Palenzatis)

Aufstellung:

Tackenberg – Voigt, Derya, Priemer – Hornung (18. Palenzatis), Sohnsmeyer, Dirksen, Thieleke-Klein – Gennat – Frick, Andre (46. Ruhe)

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