Erfolgreich zurückgekämpft

Veröffentlich von Miri am 16. November 2014 unter 2. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – SKV Vahdet 3:1 (0:1)

Bei nasskaltem Wetter und glitschigen Boden empfing die Reserve vom Wunder im letzten Spiel vor der Winterpause den SKV Vahdet in der Bornemann-Arena. Dabei setzte Spielertrainer Derya, der an diesem Tag nicht anwesend sein konnte, auf die gleiche taktische Ausrichtung der Vorwoche: Hinten mit einer Doppelsechs sicher stehen und die Angriffe über die schnellen Flügel einleiten.

Den besseren Start erwischten allerdings die Gäste, die bereits nach 6 Minuten durch einen platzierten Distanzschuss in Führung gingen. Das Wunder tat sich in der Folgezeit sehr schwer. Ein vernünftiger Spielaufbau fand – auch aufgrund der schwierigen Platzverhältnisse – nur selten statt. Meistens wurden die Bälle lang nach vorne geschlagen und diese dann schlecht verwertet. Vahdet hingegen kam mit dem Geläuf besser zurecht und erspielte sich immer wieder gute Chancen. Die Gäste hätten sogar noch höher führen können, wenn Wunderschlussmann Rathmann nicht das ein oder andere Mal entschieden eingegriffen hätte. Erst nach einer halben Stunde fand das Wunder besser ins Spiel. Die beste Schusschance von Wert wurde allerdings vom Gästetorwart aus dem Winkel gefischt (38. Spielminute). Somit gingen beide Mannschaft mit diesem für den Gast durchaus verdienten Ergebnis in die Pause.

Den besseren Start in der zweiten Hälfte erwischte dieses Mal das Wunder. Plötzlich boten sich der Heimmannschaft mehr Räume und das Pressing gegen den Ball funktionierte auch besser. In der 59. Minute schickte Hafke Ruhe mit einem langen Ball über die gesamte Abwehr auf die Reise. Dieser lief auf den herauseilenden Torwart zu und schloss mit einer Bogenlampe aus 20 Metern zum 1:1 ab. Das Tor gab dem Wunder mehr Selbstvertrauen und beim Gast fingen nun allmählich die Kräfte an zu schwinden. Die größte Chance zur Führung vergab Gennat, der alleinstehend aus 5 Metern nur den Torwart anschoss (68. Minute). Das Wunder drückte jetzt aber immer weiter auf die Führung und wurde in der 79. Minute dafür belohnt. Der eingewechselte Wehrhahn hatte über links viel Platz und flankte aus dem Halbfeld an den zweiten Pfosten, wo Thieleke-Klein den Ball gut annahm und ihn aus 5 Metern flach ins kurze Eck einschob. Nach der Führung drückte Vahdet noch einmal auf den Ausgleich und hätte diesen auch fast erzielt, jedoch klatschte ein Distanzschuss nur an die Latte (83. Minute). In der Nachspielzeit konnte sich Gennat noch einmal im Strafraum gegen zwei Gegner durchsetzen und einen flachen Ball an den zweiten Pfosten spielen, wo Ruhe den Ball nur noch über die Linie drücken musste (92. Minute). Danach war schluss.

Somit hat das Wunder nach starker zweiter Halbzeit doch noch den Dreier eingefahren und geht jetzt mit 23 Punkten aus 15 Spielen und einem sicheren 7. Platz in die Winterpause. Für die Reserve vom Wunder  findet das nächste Spiel am 8. März 2015 bei der SG 1874 Hannover statt. (Bericht von P. Palenzatis)

Aufstellung:

Rathmann – Voigt, Priemer (c), Deckert – Sohnsmeyer, Palenzatis – Schaper (60. Wehrhahn), Hafke (80. Gennat), Thieleke-Klein – Ruhe, Wert (85. Spreckelmeyer)

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