Heile davongekommen

Veröffentlich von Miri am 10. Mai 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

Wettbergen II – Blaues Wunder II 2:2

Bericht Michael Gennat:

Ein Spiel über das es nicht viel zu erzählen gibt. Die Wunderreserve dominierte von Anfang an das Spiel. Der Ball wurde ruhig in den eigenen Reihen gehalten, immer wieder wenn es schnell über außen ging ergaben sich Torchancen. Insgesamt fehlte es aber am Tempo in den Offensivaktionen. Die beste Chance vergab Till „Salif“ Sohnsmeyer mit einem Kopfball aus acht Metern am Tor vorbei nach Flanke von Thielicke-Klein. Wettbergen brauchte dringend einen Sieg für den Klassenerhalt, war aber spielerisch nicht auf, sondern nur durch körperliche Härte, begünstigt durch einen Schiedsrichter, der viel laufen ließ. Das Wunder machte dann auch das einzige Tor in der ersten Hälfte, jedoch auf der falschen Seite. Unter Bedrängnis landete der Rückpass von Spielertrainer Derya über Keeper Rathmann hinweg im eigenen Netz.

Fand das Tor auf der richtigen Seite...Torschütze Jens Priemer

Fand das Tor auf der richtigen Seite…Torschütze Jens Priemer

Zweite Hälfte, gleiches Bild. Das Wunder drückte auf den Ausgleich, Wettbergen konnte nur mit körperlicher Härte dagegensetzen und schoss immer wieder über das Ziel hinaus. Nach weitem Einwurf von Deckert wurde Palenzatis zu Boden gedrückt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Priemer sicher. A la 96 machte sich die Wunderereserve das Erbaute selbst kaputt. Nach einem Ballverlust beim Spielaufbau an der Mittellinie wurde man ausgekontert und der gegnerische Stürmer schob an Keeper Rathmann, mit der Ersten von zwei Chancen, die Wettbergen im ganzen Spiel hatte, zur erneuten Führung ein. Mit zunehmender Zeit boten sich dem Wunder immer mehr Räume, da Wettbergen immer weniger dagegen halten konnte. Werth wurde über außen geschickt und flankte nach innen, dem Wettberger Innenverteidiger,der das Leder rausdreschen wollte, rutschte der Ball über den Fuß und vorbei am eigenen Torwart in die Maschen zum Ausgleich. Die Wunderreserve wollte jetzt das Siegtor und drückte weiter und schnürte Wettbergen in ihrer eigenen Hälfte fest. Wettbergen kam nur noch einmal gefährlich vors Tor als ein Stürmer alleine auf Rathmann zulief, der das Duell aber für sich entscheiden konnte. Zahlreiche gute Angriffe des Blauen Wunders wurden jedoch immer wieder durch teilweise überharte Foulspiele gestoppt. Außer den Foulspielen konnte Wettbergen nichts mehr entgegensetzen, schaffte es damit aber immer wieder gute Chancen im Keim zu ersticken. Sieben gelbe Karten sammelte die Wettbergener Reserve über das ganze Spiel, vier alleine in den letzten zehn Minuten. Dafür das kein Spieler vom Platz flog, musste sich Wettbergen beim Schiedsrichter bedanken. Insofern waren alle froh, als der Schlusspfiff ertönte und man ohne größere Verletzungen aus dem Spiel gehen konnte, bei der Art und Weise wie der Gegner das Fußballspielen bekämpfte. Das man das Spiel auf alle Fälle hätte gewinnen müssen, geriet dabei schnell in den Hintergrund.

Aufstellung:

Rathmann – Priemer, Derya, Rack – Thielicke-Klein, Deckert, Palenzatis (Rode), Sohnsmeyer, Voigt (Bülow) – Gennat (Siewert), Wert

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