Unnötig

Veröffentlich von Miri am 20. April 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

Bericht: Yannik Dreischhoff

Blaues Wunder II – BV Werder   0:1

Heute hatte die Zweitvertretung des Blauen Wunders das Heimspiel gegen BV Weder Hannover vor der Brust und wollte mit einer engagierten Vorstellung das unglückliche Unentschieden des letzten Spiels vergessen machen. Durch einige Ausfälle musste Trainer Derya die Aufstellung etwas verändern und stellte einige Spieler außerhalb ihrer Stammposition auf, allen vor ran sich selber, da er auf der ungewohnten Position des Liberos auflief. Bei bestem Fußballwetter wollte sich das Wunder für die Hinspielniederlage revanchieren und den Gegner durch viel Ballbesitz und Ballsicherheit in die Knie zwingen.

Musste verletzt raus...Kapitän Till Sohnsmeyer

Musste verletzt raus…Kapitän Till Sohnsmeyer

Die Wunder Truppe versucht von Anfang an das Spiel zu machen und den Gegner in seiner Hälfte einzuschnüren. Es entwickelte sich ein Schlagabtausch im mittleren Drittel des Feldes, klare Torchancen in dieser Zeit sind Mangelware. Außer einem Fernschuss Werders der allerdings klar über das von Tacke gehütete Tor fliegt, gibt es keine nennenswerten Offensivaktionen beider Mannschaften. Ansonsten sahen die angereisten Fans in dieser Phase ein umkämpftes Spiel, in dem die Wunderzwote versuchte die Vorgaben von Trainer Derya umzusetzen und mit viel Ballbesitz und Ballsicherheit dem Gegner den Schneid abzukaufen und durch Zickzack-Angriffe in Führung zu gehen. Allerdings tat sich das Team auch weiterhin sehr schwer klare Torchancen zu kreieren. Der Sturm um Gennath und Wert hing in der Luft und hatte Schwierigkeiten sich ins Spiel mit ein zubringen. So plätscherte die Partie auch in der weiteren Phase vor sich hin und fing an sich dem Wetter anzupassen. Es wurde immer mehr ein lauer Sommerkick, der die Zuschauer nicht von Stühlen zu reißen vermochte. Einzig Werder Hannover kam kurz vor der Pause noch zu einem Torabschluss, allerdings wieder durch einen Fernschuss der Torwart Tackenberg vor keine allzu großen Probleme stellte. Bitter wog die Verletzung des rechten Läufers Bauch Mitte der 1. Halbzeit, der sich ohne Fremdeinwirkung verletzte und das Feld verlassen musste. Für ihn kam Hornung ins Spiel und versuchte von da an über die Außen zum Erfolg zu kommen. In der Halbzeitpause war Trainer Derya zu einem weiteren verletzungsbedingten Wechsel gezwungen, aufgrund einer Zerrung konnte er nicht mehr mitspielen und wechselte sich gegen Grotelüschen aus. Die 2. Halbzeit begann wie die 1. Halbzeit aufgehört hatte, das Spiel spielte sich überwiegend im Mittelfeld ab und die Mannschaften neutralisierten sich. Dann kam es wie es kommen musste, wenn man ein typisches 0:0 Spiel schaut: Werder Hannover bekam vom Schiedsrichter eine Ecke zugesprochen, in der Mitte herrschte Konfusion bei den Wunder Verteidigern und der Stürmer Werders schaffte es irgendwie den Ball in dem Durcheinander im Strafraum über die Linie zu drücken, Keeper Tackenberg war geschlagen. Anders als durch eine Standardsituation konnte in diesem Spiel auch kein Tor fallen. Nun war die Wunderzwote unter Druck. Allerdings gelang es der Mannschaft auch in der Folge nicht eine eigene Chance zu kreieren, viel mehr hatte die Mannschaft Glück, dass Werder zwei gute Torchancen nicht nutzte bzw. an Kepper Tackenberg nicht vorbeikam. Dann war es aber doch endlich soweit und das Wunder kam zu seinem ersten nennenswerten Torabschluss, allerdings konnte Priem seine Fernschuss aus 16 Metern nicht auf das Tor des Gegners bringen und der Schuss ging am Tor vorbei. Jetzt war der Startschuss gefallen und Trainer Derya wollte unbedingt das 1:1 erzwingen, so wechselte er zwanzig Minuten vor Schluss Stürmer Dreischhoff für den ebenfalls angeschlagenen Kapitän Sohnsmeyer ein. Jetzt entstanden natürlich Räume für Werder Hannover, da die Wunderzwote stark nach vorne verschob, allerdings konnte Werder die sich bietenden Konter-Chancen nicht nutzen und agierte teilweise zu überhastet und umständlich vor dem Tor, sehr zum Glück des Wunders, dass dadurch bis zum Schluss das Unentschieden vor den Augen hatte. Fünf Minuten vor Schluss hatte das Wunder dann die größte Chance zum Ausgleich, die Werder Abwehr bekommt den Ball, wird unter Druck gesetzt und spielt den Ball zurück zum Torwart, dieser wird von Gennath und Dreischhoff attackiert und schafft es nicht den Ball zu klären, von Dreischhoff abgefälscht fällt sein Klärungsversuch Grotelüschen vor die Füße, dieser zieht in den Strafraum und schließt halbrechts etwa 8m vorm Tor ab, leider parierte der Keeper Werders diesen Schuss gut und lenkt ihn über das Tor. Nach zwei Minuten Nachspielzeit war das Spiel dann beendet und das Wunder verliert ein typisches 0:0 Spiel mit 0:1 und muss nun im nächsten Spiel gegen Ricklingen Wiedergutmachung betreiben.

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