Vorgaben umgesetzt

Veröffentlich von Miri am 27. Oktober 2014 unter 2. Herren | Kommentare sind für diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – Tus Wettbergen II 4:1

(Bericht von M. Gennat)

Nach dem Sieg gegen Polizei SV wollte die Wunderreserve heute gegen die schlechter platzierten Wettbergener unbedingt punkten, und so den Abstand zu den unteren Tabellenrängen vergrößern. Diese Vorgabe wurde von Anfang an umgesetzt. Die Wunderreserve übernahm gleich das Kommando über das Spiel und erspielte sich mehrere Torchancen. Die beste Chance vergab Wehrhahn, der freistehend am Torwart scheiterte. Aus dem Nichts heraus, fiel dann der 0:1 Rückstand, als Wettbergen nach einem Rumgestocher im Mittelfeld schnell umschaltete und ihre einzige Chance in der ersten Hälfte nutzte. Die Wunderreserve ließ sich davon nicht beirren und spielte weiter mutig nach vorne. Vor allem über den starken Schaper brach das Wunder immer wieder in den gegnerischen Sechzehner durch. Für den Ausgleich brauchten die Wunderbaren dann aber die Unterstützung des Gegners. Derya schlug kurz vor der Pause einen langen Ball nach vorne, der gegnerische Torwart und ein Abwehrspieler behinderten sich gegenseitig, so dass der Ball an der Sechzehnerlinie Gennat vor die Füße fiel, der schnell reagierte und den Ball ins leere Tor zum 1:1-Halbzeitstand einschob.

Auch nach der Pause spielte das Wunder weiter nach vorne und wurde endlich auch effektiver in der Chancenverwertung. Derya fand mit einem Freistoß Gennat am langen Pfosten, der quer zu Dreischhoff köpfte, der den Ball nur noch über die Linie drücken musste. Das Spiel wurde härter, weil auch der Schiedsrichter viel laufen ließ. Wettbergen begann mit dem Schiedsrichter zu diskutieren, einer der Spieler vergriff sich in der Wortwahl und wurde mit der roten Karte vom Platz geschickt. Kurioserweise war es das Wunder das kurzzeitig die Ordnung verlor und Wettbergen unnötig wieder ins Spiel zurück kommen ließ. Nach einem Freistoß für Wettbergen fiel der Ball hinter die Wunder-Abwehr in den Fünfer, der Wettberger schob den Ball aber freistehend am langen Pfosten vorbei. Mehr ließ die Wunderreserve aber nicht zu, sondern sorgte seinerseits für die Entscheidung. Der immer wieder nur durch Fouls zu stoppende Schaper brach über rechts durch und fand mit seiner Flanke den eingewechselten Ruhe, der in der Mitte wuchtig einköpfte. Der Drops war gelutscht, das Wunder spielte den Sieg in Ruhe runter und kam sogar noch zu einem weiteren Treffer. Über Derya und Gennat gelang der Ball auf Linksaußen zu Ruhe, der Dreischhoff im Strafraum einsetzte. Dieser blieb vor dem gegnerischen Torwart cool und schnürte mit einem Tunnel seinen Doppelpack. Am Ende stand ein hochverdienter 4:1-Sieg.

Aufstellung:

Rathmann – Deckert, Priemer, Voigt – Schaper, Haffke, Derya, Sohnsmeyer (Dreischhoff), Wehrhahn (Ruhe) – Gennat, Wert

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