Kurz davor

Veröffentlich von Timo Wohlers am 20. Mai 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – VFL Eintracht 3:2

Vorletzter Spieltag der Kreisliga Hannover und das Wunder lud zum Südstadtderby. Coach Wohlatz schwor seine Mannen darauf ein, dass die Gelegenheit heute unglaublich groß war das Tor zur Bezirksliga ein gutes Stück aufzustoßen. Mit dem VFL wartet allerdings ein Gegner, der wohl kaum freiwillig die drei Punkte am Altenbekener Damm lassen würde. Somit erwartete man ein intensives Spiel und sollte damit Recht behalten. Die Wunderbaren kamen recht zäh in die Partie hinein und so entwickelte sich ein Spiel, das sehr umkämpft war und zunächst von der Defensive geprägt wurde. In der 20. Minute kam es dann zum Schockmoment. Der Gästestürmer nahm einen Ball mit der Hand mit und vollstreckte dann etwas glücklich per Ping-Pong Aktion zum 0:1 aus Wundersicht. Umso wichtiger war es, dass die Blauen sich nicht hängen ließen und nun das Spiel an sich rissen. Und so dauerte es ledliglich 10 Minuten ehe Felix Sanchez-Ahufinger eine starke Vorlage von Neuzugang Alex de Andrade im Kasten unterbrachte. Mit dem Remis ging es dann auch in die Halbzeit.

Torschützen unter sich...Felix Sanchez-Ahufinger und Robin Baxmann

Torschützen unter sich…Felix Sanchez-Ahufinger und Robin Baxmann

Aus selbiger kam das Wunder dann auch wach zurück und dominierte Spiel und Gegner immer deutlicher. In diese starke Phase fiel dann auch der Führungstreffern. Eine Ecke wurde verlängert und am langen Pfosten war es Robin Baxmann, der das Spielgerät über die Linie drückte. Die Euphorie dieses wichtigen Moments führten die Blauen fort und konnten durch Marius Fennel auch noch auf 3:1 erhöhen. Dann verlor man allerdings stetig den Zugriff aufs Spiel und Eintracht wollte es noch einmal wissen. Eine geklärte Torchance fand im Rückraum einen Gästespieler, der zum Anschluss traf. Die letzten Minuten war dann das große Zittern angesagt aber man schaffte es die Führung über die Zeit zu bringen und ist dem Ziel Aufstieg wieder einen Schritt näher gekommen. Nun heißt es noch einmal alles abrufen und am letzten Spieltag abliefern! Come on you Boys in blue! Besonderer Dank an dieser Stelle noch einmal auch an die tolle Kulisse aus Wunder-Jugend, Wunder-Damen und vielen aktuellen und ehemligen Mitspielern und Freunden! Ihr seid der blaue Wahnsinn!

Aufstellung:

Grohmann – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner – Fennel (Pilatti), Mutz, Heider, Mikolaczick (Hasenpatt) – Sanchez-Ahufinger – de Andrade (Berk)

Das Wunder sucht DICH!

Veröffentlich von Timo Wohlers am 19. Mai 2017 unter Damen | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Wir suchen DICH!

Crunch-Time

Veröffentlich von Timo Wohlers am 7. Mai 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SF Anderten 2:1

Auf der Zielgerade der Kreisliga Hannover wollten die Wunderbaren weiter an ihre starke Serie von fünf Siegen am Stück anknüpfen und auch gegen die Sportfreunde aus Anderten drei Punkte einsacken. Aus dem Hinspiel war man jedoch gewarnt, als man nach kuriosem Spielverlauf mit 3:0 verlor. Und bereits nach gut 20 Minuten fühlte man sich auch schon wieder an die Hinrunde erinnert. Zweikampf am Strafraumeck, der Stürmer aus Anderten fällt und es gibt Elfmeter. Dieser wurde verwandelt und die Blauen lagen mit 0:1 hinten. In der Folge erspielte man sich immer wieder gute Torchancen, vergab diese jedoch teilweise fahrlässig. Auf der Gegenseite wartete das Gästeteam auf Ballverluste und spielte dann schnell in die Spitze. Bis zur Halbzeit zappelte jedoch auf keiner Seite das Netz und so ging mit 0:1 zum Pausentee.

Sorgte für wichtige drei Punkte...Felix Sanchez-Ahufinger

Sorgte für wichtige drei Punkte…Felix Sanchez-Ahufinger

Auch Durchgang zwei war ähnlich aufgebaut. Das Wunder spielte und Anderten verteidigte leidenschaftlich und war immer wieder über Konter gefährlich. In der 53. Minute fiel dann jedoch das Spielgerät vor die Füße von Torjäger Patrick Rieckmann der zum verdienten Ausgleich traf. Die Gäste mussten nun der vielen Laufarbeit Tribut zollen und igelten sich mehr und mehr ein. Dass das Wunder dennoch gewann lag dann an einer Einzelaktion von Felix Sanchez-Ahufinger, der nach einem kurzen Freistoß seinen Gegenspieler aussteigen ließ und vollstreckte. Mit Abpfiff hatten die Zuschauer sicher keinen Leckerbissen erlebt aber immerhin den wichtigen Sieg und die entsprechenden drei Punkte. Nun verbleiben noch drei wichtige Spiele bis zum großen Ziel, das da heißt: Aufstieg! Dranbleiben, hart arbeiten und mit Vorfreude in die nächsten Wochen gehen.

Aufstellung:

Grohmann – Züchner, Baxmann, Rehbock, Bettels – Schmidt, Mutz, Sanchez-Ahufinger, Hasenpatt (Mikolaczick) – Norrenbrock (Rovcanin) – Rieckmann (Wohlers)

Rechtzeitig aufgewacht

Veröffentlich von Timo Wohlers am 23. April 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

TSV Limmer – Blaues Wunder 1:4

Nach drei Siegen in Serie wollte sich das Wunder im heißen Aufstiegsrennen auch beim Auswärtsspiel in Limmer keine Blöße geben und die nächsten drei Punkte einsacken. Man erwartete jedoch ein hartes Stück Arbeit, denn das Heimteam war schon in der Vergangenheit stets ein unangenehmer Gegner und dies sollte sich auch am heutigen Tage bewahrheiten. Die Blauen kamen irgendwie nicht so richtig in die Partie und hatten Probleme im Spielaufbau und in der Umschaltbewegung, was immer wieder zu größeren Lücken zwischen den Mannschaftsteilen führte. Folgerichtig ging Limmer nach einem Konter auch in Führung. In der Folge stellen die Wunderbaren um und kamen ein wenig besser in die Partie. Nach einem schönen Pass von Björn Beinhorn flankte Philipp Züchner präzise auf den ersten Pfosten, wo Goalgetter Patrik Rieckmann per Kopf zur Stelle war und zum Ausgleich traf. Bis zur Halbzeit gab es noch einige Chancen auf beiden Seiten, die jedoch ungenutzt blieben und so ging es mit dem Remis zum Pausentee.

Doppelter Vorlagengeber...Jannick Bettels (Foto Priesemann)

Doppelter Vorlagengeber…Jannick Bettels (Foto Priesemann)

In der Kabine forderte Coach Wohlatz dann eine deutliche Steigerung in allen Bereichen und die Mannschaft schien ihm gut zugehört zu haben, denn der zweite Durchgang sollte phasenweise richtig guten Fußball bieten. Die Spielverlagerungen wurden mit deutlich mehr Tempo gespielt und auch das Zweikampfverhalten gestaltete sich energischer. So war die Führung dann auch die logische Konsequenz. Jannick Bettels flankte aus dem Halbraum und der Ball ging an Freund und Feind vorbei in Richtung zweiter Pfosten. Dort wartete Matze Schmidt und schloss souverän zur verdienten Führung ab. In der Folge hielten die Blauen Tempo und Druck auf die gegnerische Abwehr hoch und wurden noch zweimal belohnt. Zunächst war es der eingewechselte Felix Sanchez-Ahufinger, der nach starker Flanke von Jannick Bettels traf und den Abschluss machte Philipp Züchner, der beim zweiten Schussversuch ins kurze Eck traf. Durch den hohen Sieg von Mecklenheide hat man zwar die Tabellenführung eingebüßt, hat seine eigenen Hausaufgaben jedoch gemacht und muss nun auch im kommenden Auswärtsspiel in Stöcken sicherlich wieder auf drei wichtige Punkte spielen.

Aufstellung:

Grohmann – Mutz, Wohlers, Baxmann, Züchner – Schmidt, Bettels, Heider (Sanchez-Ahufinger), Mikolaczick – Beinhorn (Norrenbrock) – Rieckmann (Vogt)

Drei Punkte im Osternest

Veröffentlich von Timo Wohlers am 17. April 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SV Croatia – Blaues Wunder 0:2

Auch über die Ostertage gönnt sich die Kreisliga Hannover keine Ruhe und so traten die Wunderbaren am Samstagabend den Weg zur Anderter Mühle an, wo Croatia zum Spitzenspiel geladen hatte. Die Blauen hatten die Chance mit einem Sieg die Tabellenspitze zu erobern während das Heimteam ganz oben angreifen konnte. Es war somit ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten, in dem die Kroaten zunächst den deutlich besseren Start erwischten. Das Wunder hatte große Probleme in die Partie zu kommen und konnte sich lediglich bei Fänger Dario Grohmann bedanken, der gleich mehrere Chancen sensationell vereitelte. Nach und nach fand die Mannschaft vom Trainerteam Wohlatz/Zimmeck etwas besser in Spiel und befreite sich vom Druck Croatias. Bis zur Halbzeit passierte jedoch nicht viel nennenswertes und beide Teams neutralisierten sich weitestgehend.

Hielt das Wunder lange im Spiel...Fänger Dario Grohmann

Hielt das Wunder lange im Spiel…Fänger Dario Grohmann (Foto Sportbuzzer, Priesemann)

In Durchgang zwei hatten die Blauen dann sprichwörtlich Rückenwind und die langen Bälle wurden, in Verbindung mit der tief stehenden Sonne, immer wieder gefährlich. Eben ein solcher Abschlag von Grohmann überflog in Minute 57 die gegnerische Abwehr und Torjäger Patrik Rieckmann traf mit einem schönen Heber ins Gehäuse. Großer Jubel aber auch weiter volle Konzentration, da noch eine gute halbe Stunde zu gehen war. Es entwickelte sich weiterhin ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen und Freistößen, wobei das gute Schiedsrichtergespann seine Sache äußerst gut machte und sich von der hitzigen Stimmung nicht anstecken ließ. Die Entscheidung brachte dann ein Traumtor von Thomas Norrenbrock, der sich kurz vor Schluss ein Herz fasst und einen Schuss aus fast 30 Metern in den Winkel setzte. Mit Abpfiff war allen Beteiligten anzusehen, was man gerade geleistet hatte und umso größer war der Stolz über drei wichtige Punkte sowie die zurückeroberte Tabellenspitze.

Aufstellung:

Grohmann – Joshua (Dibke), Wohlers, Baxmann, Züchner – Schmidt, Norrenbrock, Bettels, Seifert – Fennel (Stiller) – Rieckmann (Beinhorn)

Nicht schön aber siegreich

Veröffentlich von Timo Wohlers am 2. April 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Badenstedter SC – Blaues Wunder 0:2

Nach den zwei Niederlagen aus den letzten Wochen wollten die Wunderbaren bei herrlichen Temperaturen endlich zurück in die Spur finden. Die Spielvorbereitung begann dann etwas ungewohnt in den vier Wänden von Trainer Micha Wohlatz, da sich durch einen Brand die Kabinensituation beim Heimteam etwas schwierig gestaltet. Vom Lindener Berg (passenderweise inklusive „Blauen Wunder“ und Scilla Blütenfest in Linden am heutigen Tag) ging es dann die kurze Strecke zur eigentlichen Spielstätte. Man erhoffte sich eine Partie, die das Wunder dominieren würde und so sollte es dann auch kommen. Dass Dominanz allerdings nicht immer alles über die Qualität aussagt wurde zeitgleich bewiesen. Die Blauen agierten zunächst verunsichert und hatten Schwierigkeiten ein strukturiertes Spiel aufzuziehen. Die Gastgeber spielten recht unkonventionell, waren aber durchaus immer mal wieder gefährlich. Erst eine Standardsituation brachte die Wunderbaren schließlich in Front. Der Kopfball vom aufgerückten Timo Wohlers prallte zunächst an die Latte jedoch stand Andre Heider goldrichtig und setzte sich in der Luft zur Führung durch. Bis zum Pausentee gab es dann noch einige gute Gelegenheiten für das Wunder aber leider setzte man die mangelnde Chancenverwertung der letzten Zeit fort und so blieb die knappe Führung.

Torschütze zum 1:0...Andre Heider (Mitte)

Torschütze zum 1:0…Andre Heider (Mitte)

Durchgang zwei verlief dann ganz ähnlich. Der Versuch der Blauen Struktur in das Spiel zu kriegen und immer wieder gute Chancen durch Kontersituation. Badenstedt hingegen über Einzelaktionen gefährlich aber ebenfalls erfolglos. So dauerte es bis zur 75. Minute ehe der eingewechselte Daniel Mikolaczick in ein 1vs1 gegen den Fänger ging, diesen umkurvte und zum Endstand von 2:0 aus Wundersicht traf. Mit Abpfiff hatten die Zuschauer kein schönes aber ein intensives Spiel gesehen, das die Blauen verdient für sich entschieden. Jetzt heißt es weiter fleißig Punkte sammeln und schauen wohin die Reise im anstehenden Saisonendspurt geht.

Aufstellung:

Grohmann – Züchner (Sievert), Rehbock (Baxmann), Wohlers, Mutz – Hasenpatt, Heider, Norrenbrock, Sanchez-Ahufinger, Schmidt – Beinhorn (Mikolaczick)

Aus der Hand gegeben

Veröffentlich von Timo Wohlers am 26. März 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TUS Mecklenheide 1:2

Im Spitzenspiel der Wunderbaren gegen die Gäste aus Mecklenheide musste das Team vom Trainerduo Wohlatz/Zimmeck einen weiteren Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. In der erwartet ausgeglichenen Partie war in Durchgang eins wenig vom Potenzial beider Teams zu erkennen und man neutralisierte sich weitesgehend. Das Wunder hatte jedoch eine gute Ball- und Spielkontrolle und ließ quasi keine Möglichkeiten zu. In der zweiten Hälfte gelang dann sogar der umjubelte Führungstreffer durch Vildan Rovcanin. Die Führung sorgte jedoch dafür, dass das Wunder sich in der Schlussphase etwas zu tief in die eigene Hälfte drücken ließ und zunächst den Ausgleich kassierte und in der Schlussminute sogar noch das 1:2 hinnehmen musste. Die Enttäuschung war entsprechend groß und nun muss man sich zunächst hinten anstellen und anfangen wieder konstant zu punkten und auf Ausrutscher der Konkurrenz zu hoffen.

Jetzt heißt es weiter zusammenhalten

Jetzt heißt es weiter zusammenhalten

Aufstellung:

Grohmann – Wreden, Pilatti, Baxmann, Züchner – Bettels (Rovcanin (Wohlers)), Mutz, Rehbock, Schmidt – Norrenbrock (Beinhorn) – Mikolaczick

Unglücklich und uneffektiv

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. März 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – HSC II 1:2

Nach der endlosen Winterpause, inklusive intensiver Vorbereitungsphase, ging es am Samstag endlich wieder in die ersehnte Pflichtspielphase und den Kampf um wichtige Punkte. Zu Gast am Bischofsholer Damm wartete mit der u23 des HSC auch gleich eine knifflige Aufgabe. Bereits im Hinspiel konnte man nur knapp die Oberhand behalten und drei Punkte von der Constantinstraße entführen. Personell konnte das Trainerduo Wohlatz/Zimmeck auf einen gut besetzten Kader bauen und dennoch war eine vorherige Standortbestimmung nach der langen Pause schwierig. So startete man dann auch mit einigen Problemen in die Partie und ermöglichte dem Gast ein anfängliches Übergewicht, da man entweder im Aufbau unkonzentriert agierte oder die zweiten Bälle nicht für sich gewinnen konnte. Somit kam der Rückstand für die Blauen nicht gänzlich überraschend. Ein Freistoß aus etwa 20 Metern wurde zielgenau versenkt und schon liefen die Wunderbaren einem Rückstand hinterher. In der Folge kam man jedoch deutlich besser in die Partie und übernahm deutlich das Zepter. Belohnt wurde dieses Engagement dann durch Daniel Mikolaczick, der die starke Vorlage von Matze Schmidt einnickte. Bis zur Halbzeit veränderte sich dann wenig. Das Wunder weiter dominant und mit einigen guten Gelegenheiten. Die Gäste hielten jedoch leidenschaftlich dagegen und waren durch Konter durchaus gefährlich.

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich...Daniel Mikolaczick

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich…Daniel Mikolaczick

Durchgang zwei verlief nicht anders. Viel Ballbesitz für die Blauen und durchaus brauchbare Chancen. Es haperte dann jedoch meist am letzten Pass oder dem Abschluss, um etwas zählbares daraus zu machen. Und so blieb das 1:1 ein gefährliches Ergebnis. Und in der 66. Minute war es dann so weit. Ein Konter des HSC und der Angreifer trifft per Traumtor in den Winkel zum erneuten Rückstand. Das Wunder stemmte sich nun gegen die drohende Niederlage und erzielte auch noch zwei Treffer. Beide wurden jedoch wegen vermeintlicher Abseitspositionen nicht anerkannt, was man am Ende so hinnehmen muss. Mit Abpfiff hatte man also ein Spiel verloren, in dem man prinzipiell sehr viel richtig gemacht hatte aber an der Qualität eines gegnerischen Stürmers und der mangelnden Effizienz in den eigenen Reihen gescheitert ist. Nun heißt es die richtigen Schlüsse aus diesem Rückschlag zu ziehen und bereits am kommenden Wochenende wieder voll motiviert anzugreifen.

Aufstellung:

Grohmann – Bettels (Seifert (Stiller)), Baxmann, Wohlers, Züchner – Hasenpatt (Beinhorn), Mutz, Heider, Schmidt – Mikolaczick

Herbstmeister

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. November 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SV Ahlem 5:1

Im letzten Spiel vor der Winterpause wollten die Wunderbaren ihre starke Siegesserie ausbauen und mit der Chance auf Platz 1 in die Winterpause gehen. Der Kader konnte sich mehr als sehen lassen und so starteten die Blauen auch furios in die Partie. In Durchgang eins ließ man keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen sollte und bereits nach 42 Minuten stand es 4:0. Torschützen waren dabei Marius Fennel (2x), Philipp Züchner per Strafstoß sowie Jan-Martin Seifert.

Herbstmeister!

Herbstmeister!

Auch Halbzeit zwei sollte dieser grandiosen Leistung in nichts nachstehen aber leider gelang es nicht mehr das Spieltempo konstant hochzuhalten und die Spielfreude aus Durchgang eins zu versprühen. So plätscherte die Partie etwas dahin und endete schließlich mit 5:1 für die Wunderbaren. Zunächst traf ein Ahlemer ins eigene Netz und Minuten vor Abpfiff kassierte man doch noch ein ärgerliches Freistoßtor.

Durch die überraschende Niederlage von Mecklenheide gegen Croatia war es zudem am nächsten Tag amtlich. Das Wunder überwintert als Herbstmeister und geht nach einer tollen Halbserie, in der sich das Team mehr und mehr gefunden hat, in die wohlverdiente Pause. Doch die Lust aufs Kicken wird mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen. Bis dahin bedanken wir uns bei unseren treuen Fans und wünschen euch und euren Familie eine besinnliche Winter- und Weihnachtszeit.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner (Lach) – Seifert (Meyer), Wohlers, Mutz, Fennel – Sanchez-Ahufinger (Beinhorn) – Rieckmann

Beinhorn besorgt blauen Sieg

Veröffentlich von Timo Wohlers am 31. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder – TUS Wettbergen 1:0

Bei traumhaften Herbsttemperaturen empfing das Wunder den TUS Wettbergen am heimischen Bischofsholer Damm. Die Vorzeichen waren dabei klar, denn mit einem Sieg wollte die Elf vom Trainerduo Wohlatz/Zimmeck den Abstand auf Tabellenprimus Mecklenheide verkürzen. Die Gäste hingegen kämpfen mit einer durchwachsenen Saison und waren daher im Vorfeld äußerst schwierig einzuschätzen. Mit Anpfiff übernahmen die Blauen jedoch schnell die Initiative und bauten damit frühzeitig Druck auf. Gutes Gegenpressing und kluge Seitenverlagerungen führten zu einigen Halbchancen, die ungenutzt blieben. So dauerte es bis zur 21. Minute, ehe Torjäger Björn Beinhorn, nach starker Flanke von Jannick Bettels, ein Durcheinander in der Box ausnutzte und zur Führung traf. Bis zum Pausenpfiff behielten die Wunderbaren weiter die Kontrolle über die Partie, konnten diese aber in keine weiteren Möglichkeiten ummünzen.

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Auch Durchgang Zwei begann zunächst ordentlich und es sah so aus, als ob die Blauen eine souveräne Vorstellung bieten sollten. Etwas aus dem Nichts folgte dann jedoch ein ziemlicher Bruch im Spiel. Viel Hektik kam auf und führte zu schnellen Ballverlusten auf beiden Seiten. Wettbergen kam diese Spielart jedoch eher entgegen und so musste Fänger Brehe mehrmals klären. Es gelang jedoch die restliche Zeit ohne Gegentreffer zu überstehen und in der Schlussminute verpasste Marek Hasenpatt die Entscheidung, als er mit einem Lupfer vorm Tor scheiterte. Trotz der unnötigen Hektik in der zweiten Hälfte war es ein durchaus verdienter Sieg für die Blauen, die sich nun wieder auf Schlagdistanz zu Mecklenheide befinden. Nun heißt es noch einmal alle Kräfte sammeln und aus den letzten beiden Partien vor der Winterpause möglichst fleißig Punkte zu sammeln.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner – Seifert (Lach), Mutz, Heider, Hasenpatt – Sanchez-Ahufinger (Meyer) – Beinhorn (Berk)

nmd runnner nmd runnner black nmd runnner white nmd runnner grey nmd runnner gs ultra boost ultra boost black ultra boost white ultra boost grey ultra boost gs ultra boost uncaged ultra boost uncaged black ultra boost uncaged white ultra boost uncaged grey ultra boost uncaged gs yeezy boost 350 yeezy boost 350 black yeezy boost 350 white yeezy boost 350 grey yeezy boost 350 gs yeezy boost 350 v2 yeezy boost 350 v2 black yeezy boost 350 v2 white yeezy boost 350 v2 grey yeezy boost 350 v2 gs yeezy boost 750 yeezy boost 750 black yeezy boost 750 white yeezy boost 750 grey yeezy boost 750 gs