Rechtzeitig aufgewacht

Veröffentlich von Timo Wohlers am 23. April 2017 unter 1. Herren | Schreibe den ersten Kommentar

TSV Limmer – Blaues Wunder 1:4

Nach drei Siegen in Serie wollte sich das Wunder im heißen Aufstiegsrennen auch beim Auswärtsspiel in Limmer keine Blöße geben und die nächsten drei Punkte einsacken. Man erwartete jedoch ein hartes Stück Arbeit, denn das Heimteam war schon in der Vergangenheit stets ein unangenehmer Gegner und dies sollte sich auch am heutigen Tage bewahrheiten. Die Blauen kamen irgendwie nicht so richtig in die Partie und hatten Probleme im Spielaufbau und in der Umschaltbewegung, was immer wieder zu größeren Lücken zwischen den Mannschaftsteilen führte. Folgerichtig ging Limmer nach einem Konter auch in Führung. In der Folge stellen die Wunderbaren um und kamen ein wenig besser in die Partie. Nach einem schönen Pass von Björn Beinhorn flankte Philipp Züchner präzise auf den ersten Pfosten, wo Goalgetter Patrik Rieckmann per Kopf zur Stelle war und zum Ausgleich traf. Bis zur Halbzeit gab es noch einige Chancen auf beiden Seiten, die jedoch ungenutzt blieben und so ging es mit dem Remis zum Pausentee.

Doppelter Vorlagengeber...Jannick Bettels (Foto Priesemann)

Doppelter Vorlagengeber…Jannick Bettels (Foto Priesemann)

In der Kabine forderte Coach Wohlatz dann eine deutliche Steigerung in allen Bereichen und die Mannschaft schien ihm gut zugehört zu haben, denn der zweite Durchgang sollte phasenweise richtig guten Fußball bieten. Die Spielverlagerungen wurden mit deutlich mehr Tempo gespielt und auch das Zweikampfverhalten gestaltete sich energischer. So war die Führung dann auch die logische Konsequenz. Jannick Bettels flankte aus dem Halbraum und der Ball ging an Freund und Feind vorbei in Richtung zweiter Pfosten. Dort wartete Matze Schmidt und schloss souverän zur verdienten Führung ab. In der Folge hielten die Blauen Tempo und Druck auf die gegnerische Abwehr hoch und wurden noch zweimal belohnt. Zunächst war es der eingewechselte Felix Sanchez-Ahufinger, der nach starker Flanke von Jannick Bettels traf und den Abschluss machte Philipp Züchner, der beim zweiten Schussversuch ins kurze Eck traf. Durch den hohen Sieg von Mecklenheide hat man zwar die Tabellenführung eingebüßt, hat seine eigenen Hausaufgaben jedoch gemacht und muss nun auch im kommenden Auswärtsspiel in Stöcken sicherlich wieder auf drei wichtige Punkte spielen.

Aufstellung:

Grohmann – Mutz, Wohlers, Baxmann, Züchner – Schmidt, Bettels, Heider (Sanchez-Ahufinger), Mikolaczick – Beinhorn (Norrenbrock) – Rieckmann (Vogt)

Drei Punkte im Osternest

Veröffentlich von Timo Wohlers am 17. April 2017 unter 1. Herren | Schreibe den ersten Kommentar

SV Croatia – Blaues Wunder 0:2

Auch über die Ostertage gönnt sich die Kreisliga Hannover keine Ruhe und so traten die Wunderbaren am Samstagabend den Weg zur Anderter Mühle an, wo Croatia zum Spitzenspiel geladen hatte. Die Blauen hatten die Chance mit einem Sieg die Tabellenspitze zu erobern während das Heimteam ganz oben angreifen konnte. Es war somit ein Spiel auf Augenhöhe zu erwarten, in dem die Kroaten zunächst den deutlich besseren Start erwischten. Das Wunder hatte große Probleme in die Partie zu kommen und konnte sich lediglich bei Fänger Dario Grohmann bedanken, der gleich mehrere Chancen sensationell vereitelte. Nach und nach fand die Mannschaft vom Trainerteam Wohlatz/Zimmeck etwas besser in Spiel und befreite sich vom Druck Croatias. Bis zur Halbzeit passierte jedoch nicht viel nennenswertes und beide Teams neutralisierten sich weitestgehend.

Hielt das Wunder lange im Spiel...Fänger Dario Grohmann

Hielt das Wunder lange im Spiel…Fänger Dario Grohmann (Foto Sportbuzzer, Priesemann)

In Durchgang zwei hatten die Blauen dann sprichwörtlich Rückenwind und die langen Bälle wurden, in Verbindung mit der tief stehenden Sonne, immer wieder gefährlich. Eben ein solcher Abschlag von Grohmann überflog in Minute 57 die gegnerische Abwehr und Torjäger Patrik Rieckmann traf mit einem schönen Heber ins Gehäuse. Großer Jubel aber auch weiter volle Konzentration, da noch eine gute halbe Stunde zu gehen war. Es entwickelte sich weiterhin ein intensives Spiel mit vielen Zweikämpfen und Freistößen, wobei das gute Schiedsrichtergespann seine Sache äußerst gut machte und sich von der hitzigen Stimmung nicht anstecken ließ. Die Entscheidung brachte dann ein Traumtor von Thomas Norrenbrock, der sich kurz vor Schluss ein Herz fasst und einen Schuss aus fast 30 Metern in den Winkel setzte. Mit Abpfiff war allen Beteiligten anzusehen, was man gerade geleistet hatte und umso größer war der Stolz über drei wichtige Punkte sowie die zurückeroberte Tabellenspitze.

Aufstellung:

Grohmann – Joshua (Dibke), Wohlers, Baxmann, Züchner – Schmidt, Norrenbrock, Bettels, Seifert – Fennel (Stiller) – Rieckmann (Beinhorn)

Nicht schön aber siegreich

Veröffentlich von Timo Wohlers am 2. April 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Badenstedter SC – Blaues Wunder 0:2

Nach den zwei Niederlagen aus den letzten Wochen wollten die Wunderbaren bei herrlichen Temperaturen endlich zurück in die Spur finden. Die Spielvorbereitung begann dann etwas ungewohnt in den vier Wänden von Trainer Micha Wohlatz, da sich durch einen Brand die Kabinensituation beim Heimteam etwas schwierig gestaltet. Vom Lindener Berg (passenderweise inklusive „Blauen Wunder“ und Scilla Blütenfest in Linden am heutigen Tag) ging es dann die kurze Strecke zur eigentlichen Spielstätte. Man erhoffte sich eine Partie, die das Wunder dominieren würde und so sollte es dann auch kommen. Dass Dominanz allerdings nicht immer alles über die Qualität aussagt wurde zeitgleich bewiesen. Die Blauen agierten zunächst verunsichert und hatten Schwierigkeiten ein strukturiertes Spiel aufzuziehen. Die Gastgeber spielten recht unkonventionell, waren aber durchaus immer mal wieder gefährlich. Erst eine Standardsituation brachte die Wunderbaren schließlich in Front. Der Kopfball vom aufgerückten Timo Wohlers prallte zunächst an die Latte jedoch stand Andre Heider goldrichtig und setzte sich in der Luft zur Führung durch. Bis zum Pausentee gab es dann noch einige gute Gelegenheiten für das Wunder aber leider setzte man die mangelnde Chancenverwertung der letzten Zeit fort und so blieb die knappe Führung.

Torschütze zum 1:0...Andre Heider (Mitte)

Torschütze zum 1:0…Andre Heider (Mitte)

Durchgang zwei verlief dann ganz ähnlich. Der Versuch der Blauen Struktur in das Spiel zu kriegen und immer wieder gute Chancen durch Kontersituation. Badenstedt hingegen über Einzelaktionen gefährlich aber ebenfalls erfolglos. So dauerte es bis zur 75. Minute ehe der eingewechselte Daniel Mikolaczick in ein 1vs1 gegen den Fänger ging, diesen umkurvte und zum Endstand von 2:0 aus Wundersicht traf. Mit Abpfiff hatten die Zuschauer kein schönes aber ein intensives Spiel gesehen, das die Blauen verdient für sich entschieden. Jetzt heißt es weiter fleißig Punkte sammeln und schauen wohin die Reise im anstehenden Saisonendspurt geht.

Aufstellung:

Grohmann – Züchner (Sievert), Rehbock (Baxmann), Wohlers, Mutz – Hasenpatt, Heider, Norrenbrock, Sanchez-Ahufinger, Schmidt – Beinhorn (Mikolaczick)

Aus der Hand gegeben

Veröffentlich von Timo Wohlers am 26. März 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – TUS Mecklenheide 1:2

Im Spitzenspiel der Wunderbaren gegen die Gäste aus Mecklenheide musste das Team vom Trainerduo Wohlatz/Zimmeck einen weiteren Rückschlag im Aufstiegsrennen hinnehmen. In der erwartet ausgeglichenen Partie war in Durchgang eins wenig vom Potenzial beider Teams zu erkennen und man neutralisierte sich weitesgehend. Das Wunder hatte jedoch eine gute Ball- und Spielkontrolle und ließ quasi keine Möglichkeiten zu. In der zweiten Hälfte gelang dann sogar der umjubelte Führungstreffer durch Vildan Rovcanin. Die Führung sorgte jedoch dafür, dass das Wunder sich in der Schlussphase etwas zu tief in die eigene Hälfte drücken ließ und zunächst den Ausgleich kassierte und in der Schlussminute sogar noch das 1:2 hinnehmen musste. Die Enttäuschung war entsprechend groß und nun muss man sich zunächst hinten anstellen und anfangen wieder konstant zu punkten und auf Ausrutscher der Konkurrenz zu hoffen.

Jetzt heißt es weiter zusammenhalten

Jetzt heißt es weiter zusammenhalten

Aufstellung:

Grohmann – Wreden, Pilatti, Baxmann, Züchner – Bettels (Rovcanin (Wohlers)), Mutz, Rehbock, Schmidt – Norrenbrock (Beinhorn) – Mikolaczick

Unglücklich und uneffektiv

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. März 2017 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – HSC II 1:2

Nach der endlosen Winterpause, inklusive intensiver Vorbereitungsphase, ging es am Samstag endlich wieder in die ersehnte Pflichtspielphase und den Kampf um wichtige Punkte. Zu Gast am Bischofsholer Damm wartete mit der u23 des HSC auch gleich eine knifflige Aufgabe. Bereits im Hinspiel konnte man nur knapp die Oberhand behalten und drei Punkte von der Constantinstraße entführen. Personell konnte das Trainerduo Wohlatz/Zimmeck auf einen gut besetzten Kader bauen und dennoch war eine vorherige Standortbestimmung nach der langen Pause schwierig. So startete man dann auch mit einigen Problemen in die Partie und ermöglichte dem Gast ein anfängliches Übergewicht, da man entweder im Aufbau unkonzentriert agierte oder die zweiten Bälle nicht für sich gewinnen konnte. Somit kam der Rückstand für die Blauen nicht gänzlich überraschend. Ein Freistoß aus etwa 20 Metern wurde zielgenau versenkt und schon liefen die Wunderbaren einem Rückstand hinterher. In der Folge kam man jedoch deutlich besser in die Partie und übernahm deutlich das Zepter. Belohnt wurde dieses Engagement dann durch Daniel Mikolaczick, der die starke Vorlage von Matze Schmidt einnickte. Bis zur Halbzeit veränderte sich dann wenig. Das Wunder weiter dominant und mit einigen guten Gelegenheiten. Die Gäste hielten jedoch leidenschaftlich dagegen und waren durch Konter durchaus gefährlich.

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich...Daniel Mikolaczick

Torschütze zum zwischenzeitlichen Ausgleich…Daniel Mikolaczick

Durchgang zwei verlief nicht anders. Viel Ballbesitz für die Blauen und durchaus brauchbare Chancen. Es haperte dann jedoch meist am letzten Pass oder dem Abschluss, um etwas zählbares daraus zu machen. Und so blieb das 1:1 ein gefährliches Ergebnis. Und in der 66. Minute war es dann so weit. Ein Konter des HSC und der Angreifer trifft per Traumtor in den Winkel zum erneuten Rückstand. Das Wunder stemmte sich nun gegen die drohende Niederlage und erzielte auch noch zwei Treffer. Beide wurden jedoch wegen vermeintlicher Abseitspositionen nicht anerkannt, was man am Ende so hinnehmen muss. Mit Abpfiff hatte man also ein Spiel verloren, in dem man prinzipiell sehr viel richtig gemacht hatte aber an der Qualität eines gegnerischen Stürmers und der mangelnden Effizienz in den eigenen Reihen gescheitert ist. Nun heißt es die richtigen Schlüsse aus diesem Rückschlag zu ziehen und bereits am kommenden Wochenende wieder voll motiviert anzugreifen.

Aufstellung:

Grohmann – Bettels (Seifert (Stiller)), Baxmann, Wohlers, Züchner – Hasenpatt (Beinhorn), Mutz, Heider, Schmidt – Mikolaczick

Herbstmeister

Veröffentlich von Timo Wohlers am 14. November 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SV Ahlem 5:1

Im letzten Spiel vor der Winterpause wollten die Wunderbaren ihre starke Siegesserie ausbauen und mit der Chance auf Platz 1 in die Winterpause gehen. Der Kader konnte sich mehr als sehen lassen und so starteten die Blauen auch furios in die Partie. In Durchgang eins ließ man keine Zweifel aufkommen, wer das Feld als Sieger verlassen sollte und bereits nach 42 Minuten stand es 4:0. Torschützen waren dabei Marius Fennel (2x), Philipp Züchner per Strafstoß sowie Jan-Martin Seifert.

Herbstmeister!

Herbstmeister!

Auch Halbzeit zwei sollte dieser grandiosen Leistung in nichts nachstehen aber leider gelang es nicht mehr das Spieltempo konstant hochzuhalten und die Spielfreude aus Durchgang eins zu versprühen. So plätscherte die Partie etwas dahin und endete schließlich mit 5:1 für die Wunderbaren. Zunächst traf ein Ahlemer ins eigene Netz und Minuten vor Abpfiff kassierte man doch noch ein ärgerliches Freistoßtor.

Durch die überraschende Niederlage von Mecklenheide gegen Croatia war es zudem am nächsten Tag amtlich. Das Wunder überwintert als Herbstmeister und geht nach einer tollen Halbserie, in der sich das Team mehr und mehr gefunden hat, in die wohlverdiente Pause. Doch die Lust aufs Kicken wird mit Sicherheit nicht lange auf sich warten lassen. Bis dahin bedanken wir uns bei unseren treuen Fans und wünschen euch und euren Familie eine besinnliche Winter- und Weihnachtszeit.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner (Lach) – Seifert (Meyer), Wohlers, Mutz, Fennel – Sanchez-Ahufinger (Beinhorn) – Rieckmann

Beinhorn besorgt blauen Sieg

Veröffentlich von Timo Wohlers am 31. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder – TUS Wettbergen 1:0

Bei traumhaften Herbsttemperaturen empfing das Wunder den TUS Wettbergen am heimischen Bischofsholer Damm. Die Vorzeichen waren dabei klar, denn mit einem Sieg wollte die Elf vom Trainerduo Wohlatz/Zimmeck den Abstand auf Tabellenprimus Mecklenheide verkürzen. Die Gäste hingegen kämpfen mit einer durchwachsenen Saison und waren daher im Vorfeld äußerst schwierig einzuschätzen. Mit Anpfiff übernahmen die Blauen jedoch schnell die Initiative und bauten damit frühzeitig Druck auf. Gutes Gegenpressing und kluge Seitenverlagerungen führten zu einigen Halbchancen, die ungenutzt blieben. So dauerte es bis zur 21. Minute, ehe Torjäger Björn Beinhorn, nach starker Flanke von Jannick Bettels, ein Durcheinander in der Box ausnutzte und zur Führung traf. Bis zum Pausenpfiff behielten die Wunderbaren weiter die Kontrolle über die Partie, konnten diese aber in keine weiteren Möglichkeiten ummünzen.

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Siegtorschütze Björn Beinhorn

Auch Durchgang Zwei begann zunächst ordentlich und es sah so aus, als ob die Blauen eine souveräne Vorstellung bieten sollten. Etwas aus dem Nichts folgte dann jedoch ein ziemlicher Bruch im Spiel. Viel Hektik kam auf und führte zu schnellen Ballverlusten auf beiden Seiten. Wettbergen kam diese Spielart jedoch eher entgegen und so musste Fänger Brehe mehrmals klären. Es gelang jedoch die restliche Zeit ohne Gegentreffer zu überstehen und in der Schlussminute verpasste Marek Hasenpatt die Entscheidung, als er mit einem Lupfer vorm Tor scheiterte. Trotz der unnötigen Hektik in der zweiten Hälfte war es ein durchaus verdienter Sieg für die Blauen, die sich nun wieder auf Schlagdistanz zu Mecklenheide befinden. Nun heißt es noch einmal alle Kräfte sammeln und aus den letzten beiden Partien vor der Winterpause möglichst fleißig Punkte zu sammeln.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Züchner – Seifert (Lach), Mutz, Heider, Hasenpatt – Sanchez-Ahufinger (Meyer) – Beinhorn (Berk)

Punkteteilung im Südstadt-Derby

Veröffentlich von Timo Wohlers am 24. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Eintracht Hannover – Blaues Wunder 1:1

Bei herrlichen Bedingungen machten sich die Wunderbaren am gestrigen Sonntag auf den kurzen Weg zum Südstadt-Derby gegen den VFL Eintracht. Für besondere Motivation mussten die Trainer Wohlatz/Zimmeck nicht sorgen, da zahlreiche Akteure eine eigene Eintracht-Vergangenheit besitzen. Mit Anpfiff war dann schnell klar, dass es ein Spiel auf Augenhöhe sein sollte und die Intensität in den Zweikämpfen war direkt da. Dabei gelang es den Blauen frühzeitig für Ballgewinne im Aufbau der Eintrachtler zu sorgen, es fehlte dann jedoch meist die gescheite Anschlussaktion. Die erste Großchance der Partie gehörte dem Heimteam. als ein Stürmer alleine auf Keeper Brehe zu lief, diesen umkurvte aber Jannick Bettels konnte stark ablaufen. Kurz darauf war es dann aber so weit und Eintracht nutzte einen Fehler im Aufbau der Wunderbaren und steckte klug durch, ein cooler Abschluss und es stand 0:1 aus Wundersicht. In der Folge übernahmen die Blauen mehr und mehr Kontrolle über das Spiel und drückten den VFL in die eigene Hälfte. Mehrere gute Chancen ließ man jedoch liegen und so blieb es bis zur Halbzeit beim 0:1.

Torschütze zum Ausgleich...Sanchez-Ahufinger

Torschütze zum Ausgleich…Sanchez-Ahufinger

Durchgang zwei änderte an der Ausrichtung beider Teams wenig. Das Wunder mit viel Ballbesitz, Eintracht aus einer kompakten Defensive mit klarer Kontertaktik. Irgendwann wurde der Druck dann doch zu hoch für die rot-weiße Abwehr und Felix Sanchez-Ahufinger traf nach schöner Vorarbeit des  eingewechselten Sebastian Berk zum umjubelten 1:1. Beide Teams investierten noch einmal alles und wollten die drei Punkte mitnehmen. Die beste Chance hatte dann noch einmal das Wunder aber Berk scheiterte knapp. Somit blieb es beim nicht unverdienten 1:1 in einem Derby, das seinen Namen durchaus verdient hatte.

Aufstellung:

Brehe – Bettels, Rehbock, Baxmann, Wreden – Hasenpatt, Mutz, Wohlers (Heider), Fennel (Berk) – Sanchez-Ahufinger – Seifert (Beinhorn)

Schützenfest in der Bornemann-Arena

Veröffentlich von Timo Wohlers am 17. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Blaues Wunder – SF Ricklingen 12:1

Nach den zwei Pflichtspielniederlagen in Folge reiste mit dem Tabellenletzten aus Ricklingen vermeintlich genau der richtige Aufbaugegner an den Bischofsholer Damm. Der Spielbeginn verzögerte sich, da die Gäste erst einmal 11 Leute zusammen kriegen mussten. Als dies der Fall war, folgte der Anpfiff und die Wunderbaren gingen energisch in die Partie. Der große Schock folgte dann jedoch nach wenigen Minuten. Durch einen individuellen Fehler ging Ricklingen auf einmal in Führung und man rieb sich etwas verwundert die Augen. Die Reaktion war dann aber gut und es folgten einige schnelle Treffer durch Jan-Martin Seifert (2x), Timo Wohlers (2x) sowie Björn Beinhorn und Marius Fennel. Mit dem beruhigenden 6:1 ging es dann in die Pause, wo man sich vornahm das Tempo hochzuhalten und das eigene Torkonto weiter aufzustocken. Dies gelang dann größtenteils auch gut und die Partie endete schließlich mit 12:1. Die Tore in Durchgang zwei erzielten Wohlers (2x), Beinhorn (2x), Henrik Vogt und Jannick Bettels. Positiv bleibt am Ende auch noch zu erwähnen, dass die fairen Ricklinger niemals aufsteckten und ihren sportlichen Ehrgeiz bis zum Schluss beibehielten. Am kommenden Wochenende heißt es dann Südstadtderby gegen Eintracht, wo man sicherlich wieder mehr gefordert sein wird.

Traf alleine 3fach...Björn Beinhorn

Traf alleine 3fach…Björn Beinhorn

Aufstellung:

Brehe – Sievert, Wohlers, Rehbock (Meyer), Wreden – Hasenpatt, Baxmann, Bettels, Seifert – Fennel (Vogt) – Beinhorn (Sanchez-Ahufinger)

Fußball 1×1

Veröffentlich von Timo Wohlers am 10. Oktober 2016 unter 1. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SF Anderten – Blaues Wunder 3:0

Etwas überraschend gab es für die Wunderbaren am letzten Wochenende eine 0:3 Niederlage gegen den Tabellenvorletzten aus Anderten. Die Partie bestätigte dabei den Eindruck der letzten Spiele. Das Wunder dominiert seine Partien, hat viel Ballbesitz, spielt ordentliche Verlagerungen und schafft es dennoch nicht den Kern des Spiel umzusetzen, der da heißt: Mehr Tore schießen als der Gegner. Es fehlt aktuell an Kreativität, Tempo und Mut und somit reichte eine solide verteidigende Heimmannschaft, um kaum Torchancen der Blauen zuzulassen. Die drei Gegentore fing man sich dann auch noch alle in wenigen Minuten, was irgendwie zum gebrauchten Tag passte. Da die Kreisliga aber momentan etwas verrückt spielt, finden sich die Wunderbaren weiterhin auf Platz 2 wieder und haben die Chance in den nächsten Spielen vieles zu verbessern.

Aktuell haben die Wunderbaren wenig zu jubeln

Aktuell haben die Wunderbaren wenig zu jubeln

Aufstellung:

Brehe – Wreden (Bettels), Baxmann, Wohlers, Züchner – Hasenpatt, Mutz, Heider (Joshua), Fennel (Schmidt) – Beinhorn, Seifert

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