Die Zwote zu Gast beim Spitzenreiter in Kirchrode

Veröffentlich von Timo Wohlers am 30. Oktober 2018 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Am vergangenen Sonntag war die Zwote beim verlustpunktfreien Spitzenreiter aus Kirchrode zu Gast.
Trotzdem die Gastgeber sowas wie der FC Bayern München der 1. Kreisklasse ist, reisten die Jungs mit dem Selbstvertrauen aus einer eigenen Siegesserie an.
Und dieses Selbstvertrauen sah man auch von Beginn an. Kirchrode tat sich gegen die gute Raumaufteilung der Zwoten zunächst sehr schwer. Aber nicht nur defensiv überzeugte das Wunder, sondern auch durch schnelles Umschaltspiel.
Dadurch entstanden bereits in der 5. und 6. Spielminute 2 hundertprozentige Chancen durch Deniz Demirer und Lino Ruhe.
Auch in der Folge war das Wunder die gefährlichere Mannschaft und manche Angriffe konnten seitens der Kirchröder nur durch Foulspiel unterbunden werden. So sah in der 37. Minute der Kirchröder Meyer die gelb-rote Karte. Doch der vermeintliche Vorteil währte nicht lange, denn nach einem Angriff der Gastgeber in der 41. Minute kam es zu einem Laufduell zwischen Dominik Peters und einem Kirchröder Angreifer. Bei einem leichten Kontakt kurz vor der Stafraumgrenze strauchelte der Angreifer und der Schiedsrichter entschied auf Freistoß. Obwohl schon allein diese Entscheidung zweifelhaft war, zog der Schiedsrichter auch noch die rote Karte für Dominik. Eine Entscheidung, die eindeutig zu hart war. Denn einerseits war der Freistoßpfiff schon grenzwertig und andererseits waren noch mindestens zwei Wunder Verteidiger auf gleicher Höhe. Ein Videobeweis hätte dem Wunder mit Sicherheit geholfen, aber glücklicherweise gibt es den in der Kreisklasse nicht!
So ging es mit 0:0 in die Halbzeit. Aus Wundersicht mehr als unglücklich, denn man war die bessere Mannschaft und hätte an Hand der Chancen auch führen müssen.
Die 2. Halbzeit begann fast wie die erste. Das Wunder spielte sehr gut und hatte weiterhin die besseren Chancen. So war die Führung in der 58. Minute von Felix Freudenberg, der nach einer Ecke von Lino Ruhe einköpfte, auch absolut verdient.
Es war eins der besten Spiele der Zwoten, aber am Ende sollte es leider nicht zur Überraschung reichen. Die individuelle Qualität, die der TSV Kirchrode gerade in der Offensive hat und nachlassende Konzentration in der Wunderdefensive sorgten dafür, dass die Partie binnen 5 Minuten (71. und 75. Minute) zu Gunsten des Gastgebers kippte. Doch auch nach dem Rückstand zeigte die Zwote überragende Moral und hatte noch einige hundertprozentige Chancen, die aber entweder der gute Keeper der Gastgeber oder ein Verteidiger auf der Linie vereitelten.
Das 1:3 in der 81. Minute war dann die Entscheidung zu Gunsten des Spitzenreiters.
Über das gesamte Spiel gesehen mit Sicherheit eine unglückliche Niederlage für die Zwote, aber letztendlich setzte sich die Abschluqualität des Spitzenreiters durch, die auch den sprichwörtlichen Dusel auf ihrer Seite hatten.
Daher Glückwunsch nach Kirchrode und alles Gute für die Mission Aufstieg.
Für die Zwote heißt es jetzt in den nächsten Spielen den 4. Tabellenplatz zu sichern.
Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist schon das nächste Heimspiel am kommenden Sonntag gegen die zweite Mannschaft der SF Anderten.
Spielbeginn ist am Bischofsholer Damm um 14 Uhr.

#SBGWdieZwote

Saisonauftakt wurde zum traditionellen „Prosecco Spiel“

Veröffentlich von Timo Wohlers am 7. August 2018 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Am 1. Spieltag der neuen Saison hatte die Zwote vom Wunder den Aufsteiger vom FSC 04 Bolzum/Wehmingen zu Gast.
Gleichzeitig wurde das Spiel zu traditionellen „Prosecco Spiel“ ernannt, bei dem auch die Frauen, Freundinnen und Familien der Spieler eingeladen waren ihre Männer bei einem Glas Prosecco anzufeuern.
Bei sommerlichen Temperaturen entwickelte sich von Beginn an ein unterhaltsames Spiel. Beiden Mannschaften war anzusehen, dass sie selbstbewusst ins Spiel gingen und die 3 Punkte haben wollten.
Nach ein paar kleineren Unsicherheiten in den ersten 5 Minuten wurde die Zwote immer Spiel bestimmender und erspielte sich ein halbes Dutzend guter Möglichkeiten. Einzig im Abschluß haperte es und so ging es mit 0:0 in die Halbzeit. In der 2. Halbzeit stand die Wunder Abwehr sehr sicher und ließ so gut wie keine Chancen der Gäste zu. Allerdings wurden die Chancen auf Seiten der Zwoten immernoch nicht genutzt. Die beiden besten vergaben kurz vor Schluss Lino Ruhe mit einem Lupfer, der nur knapp am Gästegehäuse vorbei ging und Veit Burger mit einem herrlichen Direktschuss, der gerade noch vom glänzend reagierenden Gästetorwart über die Querlatte gelenkt werden konnte.
So blieb es bei einem 0:0 der besseren Art, mit dem unterm Strich beide Mannschaften leben können.
Wenn es auf Seiten der Zwoten Enttäuschung gab, wurde diese spätestens nach dem Schlusspfiff mit leckerem Gegrillten und Salat sowie einigen Kaltgetränken weggewischt.
Wir bedanken uns bei unseren Gästen vom FSC 04 Bolzum/Wehmingen für ein sehr faires Spiel (einige Spieler blieben noch lange nach Spielschluss und genossen mit der Zwoten ein kühles Getränk) und dem Schiedsrichter für seine gute Spielleitung!
Ein extra Dank geht an die zahlreichen Helfer, die diesen Tag begleiteten und unseren Klubwirt, der uns mit kühlen Getränken versorgte!

Für die Zwote steht nun am kommenden Sonntag die zweite Pokalrunde an, in der unser Weg uns zur 2. Mannschaft vom TuS Wettbergen führt!

#SBGWdieZwote
#esgibtnureineguteMannschaft

Herrlicher Direktschuss leitet Torregen ein

Veröffentlich von Timo Wohlers am 30. Juli 2018 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

 

Jens Priemer

Jens Priemer 

In der 1. Runde des Kreisklassenpokals war die Zwote vom Wunder beim TSV Kirchrode II zu Gast.
Das Trainerteam Lieven Manuel und Bernd-Olaf Kühn hatte das Team im Vorfeld auf die Gastgeber eingestellt und das Ziel 2. Pokalrunde ausgegeben.
So legte die Zwote dann auch einen Blitzstart hin und ging bereits in der 1. Minute durch Gerrit Wiechers nach toller Vorarbeit von Lino Ruhe in Führung. Danach kontrollierte das Team den Gegner und hätte die Führung ausbauen müssen. Mitte der ersten Halbzeit verlor das Wunder dann aber etwas den Faden und lud Kirchrode zu ein paar Chancen ein. Eine davon führte in der 38. Minute zum 1:1 Ausgleich. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Halbzeitpause.
Diese nutzte das Trainerteam nochmal für eine deutliche Ansprache und einige kleinere taktische Umstellungen.
Das Team begann die 2. Halbzeit auch gleich wieder hoch konzentriert und binnen 7 Minuten entschied man die Partie für sich. Den Anfang machte in der 50. Minute Jens Priemer, der eine Ablage von Felix Freudenberg nach einem Standard mit einem herrlichen Direktschuss aus 16 Metern zur Führung verwertete. In der 55. Minute erhöhte Lino Ruhe nach einem sehenswerten Alleingang auf 3:1. Lino war dann auch entscheidend am 4:1 in der 57. Minute beteiligt. Er umkurvte gleich mehrere Kirchröder und schob den Ball in den gegnerischen Fünfmeterraum, wo Kerem Ulug keine Probleme mehr hatte, die perfekte Vorarbeit zu verwerten.
Danach schaltete die Zwote einen Gang zurück ohne aber die Kontrolle über das Spiel zu verlieren. Es folgten weitere Chancen, die aber ungenutzt blieben. Erst in der 81. Minute erhöhte wiederum Kerem Ulug nach Vorarbeit von Eric Hornung auf 5:1.
Kurz vor Schluss konnten die tapfer kämpfenden Gastgeber dann noch Ergebniskosmetik betreiben und per direkten Freistoß auf 2:5 verkürzen.
Als Fazit kann man sagen, dass es ein verdienter Erfolg für die Zwote war, der bei besserer Chancenverwertung auch höher hätte ausfallen können.
Danke an den TSV Kirchrode für ein faires Spiel und dem Schiedsrichter für eine insgesamt gute Spielleitung!
Ein weiterer Dank geht an die Damenmannschaft vom Wunder, die mit ein paar Spielererinnen extra zur Unterstützung mitgefahren ist!
Bevor es in der zweiten Pokalrunde weitergeht, steht am kommenden Sonntag erstmal der Punktspielauftakt an!
Hoffen wir, dass auch dieser der Zwoten so gut gelingt!

#SBGWdieZwote

Saisonvorbereitung abgeschlossen – Jetzt kann es losgehen

Veröffentlich von Timo Wohlers am 28. Juli 2018 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Nach einer langeIMG_20180718_001337_911n und intensiven Saisonvorbereitung, blickt die Zwote jetzt dem Saisonstart entgegen. Los geht es Morgen, Sonntag den29.07., um 12 Uhr beim TSV Kirchrode 2. Herren im Pokal.
Die Vorbereitung lief unterm Strich recht vielversprechend. Zum Auftakt siegte man bei der SG Kirchwehren/Lathwehren mit 4:1. Das zweite Testspiel beim TSV Haimar/Dolgen 2. Herren konnten unsere Jungs mit 5:3 für sich entscheiden, bevor man beim SV Fuhrberg trotz guter Leistung mit 1:3 die erste Testspielniederlage hinnehmen musste.
Am vergangenen Wochenende spielte die Zwote dann ein starkes Turnier beim TSV Wennigsen. In der Gruppe (Spielzeit 1 x 30 Minuten pro Spiel) trennte man sich 0:0 gegen den SV Northen/Lenthe bevor man nach einem 3:1 gegen Eintracht Hiddestorf ins Finale einzog. Gegner war dort der Kreisligist FC Springe gegen den man ein starkes 1:1 Unentschieden erreichte, bevor man sich im Elfmeterschießen dann doch noch geschlagen geben musste.
Das letzte Testspiel fand dann unter der Woche beim SV Ahlem statt. In einer insgesamt recht ausgeglichenen Partie unterlagen die Jungs knapp mit 1:2.
Trotz dieser abschließenden Niederlage zieht Coach Lieven Manuel ein positives Fazit der Vorbereitung. Vor allem die Integration der Neuzugänge hat hervorragend geklappt und auch im konditionellen Bereich hat man viel gearbeitet. Die letzten taktischen Feinheiten sollen in den nächsten Wochen noch im Training erarbeitet werden. Insgesamt ist man aber schon ein gutes Stück weiter als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres.
Nun muss es das gemeinsame Ziel sein, dies auch zum Saisonstart in Punkte bzw. Siege umzusetzen!
Hierzu besteht bereits Morgen die Möglichkeit, auch wenn das Spiel gegen die 2. Herren des TSV Kirchrode bestimmt nicht auf die leichte Schulter genommen werden darf. Drücken wir den Jungs kräftig die Daumen, dass sie mit einem Sieg gut in die Saison starten und in die 2. Pokalrunde einziehen können.

News von der Zwoten – unsere Neuzugänge

Veröffentlich von Timo Wohlers am 26. Juli 2018 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

DenizIsmet PascalGerrit Oezer

 

 

 

 

 

 

 

 

Es hat sich so einiges getan im Kader der Zwoten vom Wunder!
Nach dem uns leider 7 Spieler verlassen haben (wie bereits berichtet) , können wir mittlerweile auch 6 Neuzugänge vermelden!
Vom SV Ahlem wechseln Deniz Demirer (offensiver Außen), Ismet Ates (Verteidiger) und Pascal Kleinsorge (Tor) zum Wunder. Außerdem verstärken noch Özer Özkan (SV Wilkenburg) und Kai Hinrichs (Osnabrück) die Abwehr. Neu im Sturm begrüßen wir Gerrit Wiechers (VfL Bückeburg II).
Weitere Neuzugänge können eventuell noch folgen, weil sich noch ein paar Spieler beim Training vorstellen.


Wir begrüßen alle neuen Spieler ganz herzlich und freuen uns auf eine tolle und hoffentlich erfolgreiche Saison!

Viel Aufwand für wenig Ertrag

Veröffentlich von Timo Wohlers am 30. August 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG 1874 Hannover – SG Blaues Wunder II 4:0 (1:0)

Bei hochsommerlichen Temperaturen gastierte die Reserve vom Wunder am 4. Spieltag bei der SG 1874 Hannover. Mit einem Sieg, einem Unentschieden und einer Niederlage fiel der Saisonstart durchwachsen aus und man war gespannt, in welche Richtung der weitere Saisonverlauf gehen würde.

Das Wunder begann vom Start weg druckvoll und wollte sich gar nicht erst auf fremden Platz verstecken. Bereits in der 2. Minute prüfte Ruhe den gegnerischen Torwart aus kurzer Distanz mit einem Linksschuss, der allerdings zu unplatziert war. Nur kurz darauf scheiterte Wehrhahn ebenfalls mit einem Linksschuss aus 16 Meter am gegnerischen Keeper (4. Minute).

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Hoffen auf schlechteres Wetter

Veröffentlich von Timo Wohlers am 23. August 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – TUS Ricklingen 0:2 (0:1)

Als amtierender Tabellenführer empfing die Reserve vom Wunder am 3. Spieltag bei schönstem Sonnenschein den TUS Ricklingen. Aufgrund einiger verletzter und anderweitig verhinderter Spieler musste Spielertrainer Derya erneut ordentlich durchwechseln.

zweite herren

Ricklingens Nazifou Agodomou (links) und Christoph Bauch gehen in den Zweikampf, … (R. Jantos)

Diese Rotation machte sich auch in der Anfangsphase bemerkbar, in der beide Mannschaften versuchten, Ruhe ins Spiel zu bringen und den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Die erste gute Gelegenheit hatte Ricklingen, nachdem Bauch einen Fehlpass vor dem eigenen Strafraum spielte und ein Ricklinger Spieler freistehend am glänzend parrierenden Wunderhüter Tackenberg scheiterte (11. Minute). Lese mehr von diesem Artikel »

Gelungener Auftakt in neue Saison

Veröffentlich von Timo Wohlers am 10. August 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – SKV Vahdet 4:0 (0:0)

Zum ersten Spiel der neuen 1. Kreisklasse-Saison empfing die Reserve vom Wunder den SKV Vahdet, der nur aufgrund des Rückzugs von SV Eintracht Hannover II die Liga halten konnte. Nach intensiver Vorbereitung mit einigen Testspielen war man gespannt, wie die Mannschaft die taktischen Vorgaben von Spielertrainer Derya unter Wettkampfbedingungen umsetzen würde.

Das Wunder begann auch von Beginn an spielbestimmend und ließ den Ball gut in den eigenen Reihen zirkulieren jedoch ohne große Torgefahr auszustrahlen. Die erste gute Chance hatte Wert in der 10. Spielminute nachdem er sich den Ball zurechtgelegt hatte und diesen aus 20 Metern an die Latte knallte. Kurz darauf wurde auf der Gegenseite ein Vahdet-Spieler in den Strafraum geschickt und vom Wundertorwart Bahlmann, der versuchte den steilen Ball abzufangen, am Bein berührt, woraufhin der Schiedsrichter auf den Elfmeterpunkt zeigte (11. Minute). Diese Entscheidung war vertretbar. Den Strafstoß jagte der Vahdet-Schütze allerdings über das Tor, so dass es beim 0:0 blieb. Das Wunder zeigte sich keineswegs geschockt, sondern spielte weiter seinen Schuh runter und kam durch Rode, Wert und Hornung zu weiteren Chancen, die aber ungenutzt blieben (18./27./34. Minute). Im Gegensatz dazu wirkte Vahdet sehr harmlos und der Elfmeter war die einzig nennenswerte Chance der Gäste in der ersten Habzeit. Da das Wunder zwar klar spielbestimmend aber im letzten Spielfelddrittel ebenfalls zu ideenlos agierte, ging es mit dem torlosen Remis in die Halbzeit.

Doppeltorschütze Lino Ruhe

Doppeltorschütze Lino Ruhe

Zur zweiten Halbzeit musste Hornung verletzungsbedingt raus und für ihn kam Andre. Gleich zu Beginn belohnte sich das Wunder für die starke erste Halbzeit mit einem Tor. Ruhe legte sich den Ball an der Strafraumgrenze zurecht und schoss mit links zur 1:0 Führung ein (50. Minute). 16 Minuten später konnte das Wunder die Führung ausbauen, nachdem der Vahdet-Torwart in ähnlicher Weise wie zuvor Bahlmann in der ersten Halbzeit dieses Mal Wunderstürmer Wert von den Beinen holte und der Schiedsrichter auch hier auf Strafstoß entschied. Den Elfmeter verwandelte Ruhe, der damit einen Doppelpack schnürte (66. Minute). Nur 4 Minuten später schraubte das Wunder das Ergebnis auf 3:0 hoch, nachdem Schulz von links flankte und Gennat am langen Pfosten einnickte (70. Minute). Wiederum 5 Minuten später belohnte sich das Wunder für eine couragierte Leistung mit dem 4:0. Werte setzte sich stark gegen zwei Gegner durch und schloss mit einem Linksschuss ab (75. Minute). Vahdet hingegen zeigte sich auch in der zweiten Halbzeit gerade im Spiel nach vorne zu harmlos, um dem Wunder ernsthaft gefährlich zu werden. Unrühmlicher Schlusspunkt in einer sonst fairen Partie war ein Würgegriff eines Vahdetspielers nach einem Disput mit Frick, wofür der Spieler zurecht die rote Karte sah (80. Minute). Das Wunder hatte zwar noch ein paar Möglichkeiten, jedoch fehlte beim Abschluss entweder die Kraft oder die Übersicht, so dass es beim hochverdienten 4:0 blieb.

Bevor das Wunder am nächsten Wochenende beim SF Anderten II gastiert, empfängt die Reserve bereits am Mittwochabend die Borussia aus Hannover im Kreispokal. Bei gleicher Leistung wie am heutigen Tag kann man sich auf einen guten Pokalfight freuen. (Bericht von P. Palenzatis)

Aufstellung:

Bahlmann – Schulz, Sohnsmeyer (c), Bauch – Ruhe, Derya, Frick, Gennat (76. El Nemer) – Hornung (46. Andre) – Wert, Rode (76. Voigt)

Aufholjagd zu spät gestartet

Veröffentlich von Timo Wohlers am 17. Mai 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

SG Blaues Wunder II – TSV Limmer 2:3 (0:1)

Im vorletzten Spiel der Saison empfing die Reserve vom Wunder in der Bornemann-Arena den Tabellendritten aus Limmer. Für den Gast ging es bei diesem Spiel noch um einiges, da der dritte Platz evtl. zum Aufstieg reicht.

Zu Beginn tasteten sich beide Mannschaften erstmal etwas ab. Man versuchte, den Ball in den eigenen Reihen zu halten und nicht ins offene Messer des Gegners zu laufen. Daher spielte sich das Geschehen zumeist im Mittelfeld ab. In der 18. Spielminute musste das Wunder allerdings bereits den ersten Wechsel vollziehen, da es für Hornung mit muskulären Problemen nicht mehr weiter ging. Durch den Wechsel musste die Heimmannschaft auf einigen Positionen umstellen, was einen Bruch im Spiel der Wunderbaren mit sich brachte. Limmer kam nun zu immer mehr Torchancen. Hätte der Gast vor dem Spiel einen großen Schluck Zielwasser genommen, hätte er in dieser Phase des Spiels deutlich in Führung gehen können. Die einzigen Chancen auf Wunderseite vergaben Gennat (26. Minute) und Frick (34. Minute). Kurz vor der Pause markierte der TSV dann doch noch den Führungstreffer (40. Minute).

Torschütze zum Anschlusstreffer...Sefer Derya

Torschütze zum Anschlusstreffer…Sefer Derya

Die zweite Halbzeit begann für das Wunder mit einer kalten Dusche. Bereits in der 47. Minute zirkelte ein Limmer-Spieler einen Freistoß aus 18 Metern in den Winkel. Nur 10 Minuten später zeigte das Wunder Auflösungserscheinungen in der Verteidigung und musste sogar das 0:3 hinnehmen (57. Minute). Durch die komfortable Führung schien der TSV Limmer nun einen Gang zurückzuschalten, was dem Wunder mehr Räume bot. Diese wurden nun auch besser genutzt und plötzlich erspielte sich die Heimmannschaft mehr Chancen. Es dauerte allerdings bis zur 80. Minute ehe das Wunder durch einen Freistoßtreffer von Derya den verdienten Anschlusstreffer erzielen konnte. In der 90. Minute kam das Wunder noch auf 2:3 heran, nachdem Priemer einen umstrittenen Elfmeter verwandelte. Diese Szene verärgerte einen Limmer-Spieler so sehr, dass er wegen Meckerns mit der Ampelkarte vom Platz gestellt wurde. In der Nachspielzeit warf das Wunder nochmal alles nach vorne, aber es reichte nicht mehr zum Ausgleich.

Im letzten Spiel der Saison empfängt die Wunderreserve in zwei Wochen bereits um 13 Uhr den SC Ayyildiz. (Bericht: P. Palenzatis)

Aufstellung:

Tackenberg – Voigt, Derya, Priemer – Hornung (18. Palenzatis), Sohnsmeyer, Dirksen, Thieleke-Klein – Gennat – Frick, Andre (46. Ruhe)

Heile davongekommen

Veröffentlich von Timo Wohlers am 10. Mai 2015 unter 2. Herren | Kommentare sind f?r diesen Artikel deaktiviert

Wettbergen II – Blaues Wunder II 2:2

Bericht Michael Gennat:

Ein Spiel über das es nicht viel zu erzählen gibt. Die Wunderreserve dominierte von Anfang an das Spiel. Der Ball wurde ruhig in den eigenen Reihen gehalten, immer wieder wenn es schnell über außen ging ergaben sich Torchancen. Insgesamt fehlte es aber am Tempo in den Offensivaktionen. Die beste Chance vergab Till „Salif“ Sohnsmeyer mit einem Kopfball aus acht Metern am Tor vorbei nach Flanke von Thielicke-Klein. Wettbergen brauchte dringend einen Sieg für den Klassenerhalt, war aber spielerisch nicht auf, sondern nur durch körperliche Härte, begünstigt durch einen Schiedsrichter, der viel laufen ließ. Das Wunder machte dann auch das einzige Tor in der ersten Hälfte, jedoch auf der falschen Seite. Unter Bedrängnis landete der Rückpass von Spielertrainer Derya über Keeper Rathmann hinweg im eigenen Netz.

Fand das Tor auf der richtigen Seite...Torschütze Jens Priemer

Fand das Tor auf der richtigen Seite…Torschütze Jens Priemer

Zweite Hälfte, gleiches Bild. Das Wunder drückte auf den Ausgleich, Wettbergen konnte nur mit körperlicher Härte dagegensetzen und schoss immer wieder über das Ziel hinaus. Nach weitem Einwurf von Deckert wurde Palenzatis zu Boden gedrückt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Priemer sicher. A la 96 machte sich die Wunderereserve das Erbaute selbst kaputt. Nach einem Ballverlust beim Spielaufbau an der Mittellinie wurde man ausgekontert und der gegnerische Stürmer schob an Keeper Rathmann, mit der Ersten von zwei Chancen, die Wettbergen im ganzen Spiel hatte, zur erneuten Führung ein. Mit zunehmender Zeit boten sich dem Wunder immer mehr Räume, da Wettbergen immer weniger dagegen halten konnte. Werth wurde über außen geschickt und flankte nach innen, dem Wettberger Innenverteidiger,der das Leder rausdreschen wollte, rutschte der Ball über den Fuß und vorbei am eigenen Torwart in die Maschen zum Ausgleich. Die Wunderreserve wollte jetzt das Siegtor und drückte weiter und schnürte Wettbergen in ihrer eigenen Hälfte fest. Wettbergen kam nur noch einmal gefährlich vors Tor als ein Stürmer alleine auf Rathmann zulief, der das Duell aber für sich entscheiden konnte. Lese mehr von diesem Artikel »

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