Geschichte

Vereins-Steckbrief

Gründungsdatum: 8. März 1990
Bisherige Erfolge: Aufstieg in die 3. Kreisklasse und Paul-Most-Pokalsieger 1993Aufstieg in die 2. Kreisklasse 1994Aufstieg in die 1. Kreisklasse 1997Aufstieg in die Kreisliga 1998(Wieder-)Aufstieg in die Kreisliga 2000Kreispokalsieger 2002

Pokalsieger der 3. Kreisklassen 2002 (2. Mannschaft)

Aufstieg in die Kreisliga 2007 (Ü32)

Aufstieg in die Bezirksliga 2008

Aufstieg in die 2. Kreisklasse 2008 (2. Mannschaft)

Aufstieg in die 1. Kreisklasse 2009 (2. Mannschaft)

(Wieder-)Aufstieg in die Bezirksliga 2013 (1. Mannschaft)

1. Vorsitzender: Dirk Bornemann
2. Vorsitzende: Mirjam Bruder, Jörg Heimann, Timo Wohlers
Schatzmeister(in): Mirjam Bruder
Pressewart/Öffentlichkeitsarbeit: 

Jugendwart:

Eike Hessari 

Torsten Winkelmann

Trainer 1. Mannschaft: Oliver Rothenburger, Michael Wohlatz, Martin Thomas TW-Trainer
Trainer 2. Mannschaft: Eddie Kramer, Dirk Baberowski
Trainer G-Jugend: Thorsten Winkelmann G1, Dirk Bornemann G2
Trainer Alte Herren: Tottn Sander, Thorsten Ruppert
Vereinsfarben: (Wunder-)Blau – (Bier-)Gold
Spielstätte: Anlage des Post SV Hannover am Bischofsholer Damm
Sportarten: Fußball, Ski, Triathlon

Vereins-Chronik

Die SG Blaues Wunder wurde offiziell am 8.März 1990 gegründet. Nachdem sich neun junge Männer, die gemeinsam die Oberstufe der Käthe-Kollwitz-Schule besuchten, zusammengetan und einen Vorstand gebildet hatten, begab man sich zu einem hannoverschen Anwalt, um ein Gründungsprotokoll und eine Satzung beurkunden zu lassen. Die Eintragung ins Vereinsregister erfolgte etwa einen Monat später. Ob die Idee, einen Fußballverein zu gründen, nun auf den Bänken des hannoverschen Gymnasiums, oder doch eher aus einer Bierlaune heraus in einer ortsansässigen bayrischen Gaststätte ausgeheckt wurde, kann nicht mehr rekonstruiert werden. Jedenfalls verfolgten die Vereinsgründer das Ziel, ihre langjährige Freundschaft auch nach dem bevorstehenden Abitur aufrecht zu erhalten und sozusagen eine Anlaufstation zu errichten, falls sich wider Erwarten die Freunde doch in alle Winde zerstreuen sollten. Anfangs wurde nicht daran gedacht, einem geordneten Spielbetrieb nachzugehen. Vielmehr fand man sich so oft wie möglich zum „geselligen Beisammensein“ zusammen. Fußball wurde gegen ähnlich „zusammengewürfelte“ Mannschaften gespielt, in diesem Zusammenhang ist der Begriff „Thekenmannschaften“ durchaus angemessen.

Da das Blaue Wunder seine Spiele zumeist erfolgreich bestritt, entschloß man sich im Jahre 1992, eine größere Herausforderung anzugehen und den Verein nun doch am offiziellen Spielbetrieb teilnehmen zu lassen. So wurde erstmals zur Saison 1992/93 eine Mannschaft im Fußballkreis Hannover-Stadt gemeldet. Wie für neue Teams üblich, startete das Wunder in der untersten Spielklasse, der 4.Kreisklasse. Gleich im ersten Jahr gelang der Aufstieg und der Gewinn des Paul-Most-Pokals. Auch die folgende Saison 1993/94 konnte erfolgreich bestritten werden und wurde mit einem weiteren Aufstieg gekrönt. Nachdem in der folgenden Spielzeit lediglich ein Mittelfeldplatz in der 2. Kreisklasse heraussprang, legte die Mannschaft in der Saison 1995/96 eine fantastische Erfolgsserie hin, blieb in allen 30 Spielen ungeschlagen (24 Siege, 6 Unentschieden), verpaßte aber dennoch Titelgewinn und Aufstieg aufgrund des schlechteren Torverhältnisses. Dieses sportliche Trauma konnte jedoch schnell überwunden werden, denn bereits in der nachfolgenden Saison 1996/97 wurde mit dem Gewinn des Meistertitels der ersehnte Aufstieg in die 1. Kreisklasse nachgeholt.

Auch in der höheren Liga war das Blaue Wunder nicht zu stoppen, sicherte sich erneut die Meisterschale und machte den direkten Durchmarsch in die Kreisliga Hannover-Stadt perfekt. In der höchsten Spielklasse des Kreises stieß das Team in der Saison 1998/99 an seine Grenzen. Der Kampf gegen den Abstieg wurde letztlich verloren, das Erreichen des Viertletzten Tabellenplatzes bewahrte das Wunder aufgrund einer ungünstigen Abstiegsregelung nicht vor dem erstmaligen – und bisher einmaligen – Gang in die Unterklassigkeit. Dieser „Betriebsunfall“ konnte umgehend korrigiert werden, stand doch am Ende der Spielzeit 1999/2000 der Gewinn der Meisterschaft und die Rückkehr in die Kreisliga zu Buche. Dort hat sich das Blaue Wunder im zweiten Anlauf schnell zu einer festen Größe entwickelt und belegte seither immer mindestens Rang sechs. Zudem sorgte die Mannschaft im Mai 2002 mit dem Gewinn des Kreispokals für einen weiteren Höhepunkt in der mittlerweile neunzehnjährigen Vereinsgeschichte.

Mit der Verpflichtung von Trainer Jens Ziesemer zur Saison 2004/05 machte die Wunder-Elf einen weiteren Schritt nach vorn. Nach drei Spielzeiten im Dunstkreis der Aufstiegsplätze, gelang der Mannschaft am Ende der Saison 2007/08 schließlich der große Wurf: das Wunder wurde Kreisligameister und schaffte den Aufstieg in die Bezirksliga. Dort führte Ziese das Team in der folgenden Saison zum Klassenerhalt und setzte sich damit zu seinem Abschied selbst ein blau-goldenes Denkmal. In sein zweites Bezirksliga-Jahr startet das Wunder mit einem neuen Trainer: Oliver Rothenburger, langjähriger Wunderkicker und zuletzt Trainer der zweiten Mannschaft, peilt mit einer runderneuerten Elf den erneuten Klassenerhalt an.

Nicht zuletzt aufgrund des sich rasch nach der Vereinsgründung einstellenden sportlichen Erfolges konnte sich das Wunder von Beginn an des stetigen Zulaufs neuer Spieler und Sympathisanten erfreuen. Um dem Zuwachs an Aktiven Rechnung zu tragen, wurde zur Saison 1993/94 eine zweite Mannschaft ins Leben gerufen. Diese wurde nicht zuletzt gegründet, um den Ursprungsgedanken des Blauen Wunders, Spaß haben und Fußball spielen, aufrecht zu erhalten. Hier spielten anfangs vor allem die alteingesessenen Mitglieder, die keine Lust hatten sich dem Leistungsdruck in der 1.Mannschaft zu beugen. Der sportliche Erfolg der Reserve hielt sich lange Zeit in Grenzen. Das Team schrammte einige Male nur relativ knapp am Aufstieg in die 3. Kreisklasse vorbei. In der Saison 1999/2000 errang das Team den Paul-Most-Pokal, der allerdings wegen des Einsatzes eines nicht spielberechtigten Akteurs wieder aberkannt wurde. Nach dem formalen „Aufstieg“ im Sommer 2000 (die 4. Kreisklasse wurde aufgelöst), gelang der Zweiten im Mai 2002 durch einen Sieg im Finale des Pokals der 3. Kreisklassen endlich der langersehnte Titelgewinn.

Selbstverständlich hört hier die Geschichte der SG Blaues Wunder längst nicht auf. Die Ergänzung ist in Arbeit, aber wer unsere Homepage ein wenig „durchforstet“ ist ja sowieso auf dem Laufenden…

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